#15 Nakonz will's wissen ... mit Jörg Wegerich

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00:00:00: So und hier nochmal ein Hinweis an unsere Führungskräfte. Wenn ich diese Frage

00:00:04: stelle, bitte nicht vorschnell antworten.

00:00:23: Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen, willkommen zu einem neuen Podcast.

00:00:27: Diesmal der 15. Podcast Nakonz Wills Wissen. Und heute mit dabei freut mich sehr Jörg Wegerich.

00:00:36: Prüfungsstelle? Ja. Personalrat? Ja.

00:00:41: Personalratsvorstand sogar? Ja. Und vor allem Schwerbehindertenvertretung.

00:00:45: Ja.

00:00:45: Also insofern herzlich willkommen bei mir in meinem Format. Und bevor wir loslegen,

00:00:54: du sprengst mich heute ein bisschen meinen Ablauf.

00:00:57: Aber man muss eins sagen, Leuk hat heute Geburtstag.

00:01:01: Und normalerweise bringen mir ja die Kolleginnen und Kollegen etwas mit,

00:01:06: aber ich habe heute tatsächlich eine Kleineskeit für dich mit dabei.

00:01:10: Also Happy Birthday von mir, von allen, von der Verwandtsleitung natürlich stellvertretend

00:01:15: und von all unseren Zuhörern und Hörern.

00:01:18: Es wird zwar etwas verspätet, dann ausgestrahlt, aber ich glaube,

00:01:22: alle sind dann bei dir und gratulieren dir.

00:01:26: Ja, danke, es hat mich wahnsinnig gefreut, wo ich das letzte Mal durch die Glücksfähigkeit gezogen wurde.

00:01:34: War ein interessanter Podcast.

00:01:37: Insgesamt waren deine vorhergehenden 14 interessant gewesen.

00:01:42: Ich habe mir lesen und dich interessiert angehört.

00:01:44: Deswegen habe ich mich umso mehr befreut, dass ich zu dir kommen darf,

00:01:49: dich mal kennenzulernen, außerhalb dessen, um gleich vielleicht eine Frage,

00:01:53: die du immer gestellt hast,

00:01:57: dich einfach mal freut zu nehmen.

00:01:59: Ja, ich will dich einfach auch mal kennen, dann immer einen solchen Rahmen,

00:02:04: außerhalb der Tätigkeit, die ich über meine Beide-Ernente habe.

00:02:07: Und ich ja auch, weil das Format soll ja unseren Zuhörern,

00:02:12: sage ich mal, auf der einen Seite ein Stück weit privaten Eindruck mit verschaffen

00:02:16: und gleichzeitig aber immer den Spagat und die Hinwendung natürlich zu den beruflichen

00:02:23: Anknüpfungspunkten geben.

00:02:26: Und du warst ja bewusst, Raik hatten wir ja als Personalratsvorsitzenden in

00:02:31: einem Podcast schon drin gehabt und mir war wichtig,

00:02:35: dieses Thema Schwerbehindertenvertretung auch mit reinzubringen,

00:02:39: aber da kommen wir gleich, sag ich mal, in der Fachlichkeit noch mal dazu.

00:02:46: Mir ist wichtig, dass du erst mal, und du hast es gerade angekündigt,

00:02:54: unseren Zuhörern erzählst vielleicht die eine oder andere private Anekdote,

00:03:00: die man vielleicht noch nicht von dir kennt.

00:03:05: Also insofern liegt jetzt der Ball bei dir.

00:03:09: Wunderbar. Ja, der Tradition der Personalvertreter folgend.

00:03:15: Um eine gute Atmosphäre zu schaffen, habe ich natürlich etwas mitgebracht,

00:03:21: dass es natürlich mein Geburtstagstuch ist, hat damit jetzt nicht unbedingt zu tun.

00:03:27: Das hätte ich sowieso mitgebracht zu dem Termin, wo wir gesprochen haben.

00:03:33: Ja, was gibt es zu mir privat zu sagen? Ich bin gesetzterin Alters.

00:03:36: Das hat man auf der letzten Personalversammlung gesehen. Ich bin nicht mehr

00:03:39: ganz der Jüngste. Ich gehe straff auf die 60 zu.

00:03:42: Das heißt, ich bin heute 59 Jahre alt geworden.

00:03:46: Ich bin verheiratet seit 35 Jahren und das immer noch mit derselben Frau.

00:03:52: Scherzhafterweise sage ich, jetzt lasse ich mich aber auch nicht mehr scheiden.

00:03:54: Jetzt soll sie nicht mehr glücklich werden. Das sagt allerdings meine Frau über mich genauso.

00:03:59: Wir haben gemeinsam ein Kind. Der war gestern Abend da.

00:04:02: Auch dazu werde ich im Folgenden noch mal ein bisschen was kurz sagen.

00:04:05: Wir haben also ein bisschen in meinen Geburtstag hineingefallt.

00:04:11: Und Hobbys ist immer so ein Thema, was viele doch mal ein bisschen interessiert.

00:04:15: So explizite Hobbys habe ich nicht.

00:04:17: Prüfungsstelle ist doch ein Riesenhobby.

00:04:19: Das ist ein Riesenhobby, aber auf das gehen wir später noch ein,

00:04:22: weil wir dann den Schwenk rüber zum Dienstwischen schaffen.

00:04:25: Nein, ich war zehn Jahre lang Vorstand in einem Schwimmclub,

00:04:30: bin dort eingetreten, da gleich mal die erste Anekdote. Mein Sohnemann hat Leistungsschwimmen

00:04:35: gemacht, hat sich mal mit seiner Trainerin angelegt.

00:04:39: Und als Helikopterpapa stand man natürlich dann vor dem Kind,

00:04:43: was sich hinter einem versteckt hat. Es wurde etwas lauter.

00:04:47: Am Ende sagte die Cheftrainerin dann zu mir, sie sind ja noch nicht einmal im

00:04:51: Verein. Und ich habe gesagt, das lässt sich ändern. Bin eingetreten.

00:04:56: Die Folge kam, ich könnte meinen Mund wieder nicht halten. Und zur nächsten

00:04:59: Vorstandswahl wurde ich dann gefragt, ob ich mitwirke.

00:05:02: Das habe ich zehn Jahre lang gemacht, bin auch zu allen Wettkämpfen mitgefahren,

00:05:07: war dann auch weit über zehn Jahre Kampfrichterschwimmen gewesen,

00:05:11: bis dann mein Sohnemann nach seinem Highschool-Jahr in den Staaten dann die

00:05:17: Sportart gewechselt hat.

00:05:18: Da habe ich dann allerdings gesagt, Sport funktioniert ja nicht unbedingt das,

00:05:22: was ich so gerne mag, deswegen lassen wir das mal lieber. Aber insofern,

00:05:26: ja, Sport schon, als Hobby, aber eher passiv.

00:05:31: Deswegen sagte ich ja schon gestern, war mein Sohnemann da. Ich bin begeisterter

00:05:37: Begleiter der Albatrosse.

00:05:38: Sehr gut.

00:05:40: Auf der einen Seite, allerdings eben auch Königsblauer auf der anderen Seite.

00:05:44: Und die Albatrosse haben wir gestern gegen Hamburg gespielt.

00:05:46: Wir haben zwar leider verloren, aber wenn das so gewesen wäre wie im vierten

00:05:51: Viertel, dann hätten sie das Ding hauswurten wollen.

00:05:54: Ich kann da gleich ein bisschen auch eine Anekdote von mir erzählen.

00:05:59: Mein Sohn spielt auch gerne Basketball und ist in Berlin im Verein.

00:06:07: Und das ist eine extrem spannende Sportart, finde ich.

00:06:11: Sehr schnell. Super schnell. Sehr schnell. Also es passiert ja viel.

00:06:16: Ich finde immer bei Mannschaftssportarten, man lernt auch dieses Zusammenarbeiten, die Kollektivität.

00:06:24: Also das hat auch immer Auswirkungen dann auf ein späteres.

00:06:28: Und ich muss sagen, wir sind ja sehr, sehr gerne auch in Chemnitz.

00:06:32: Bei den Niners.

00:06:33: Bei den Niners, absolut. gut, wenn wir mal auch über die Sparkasse oder wenn

00:06:38: wir dort sind, das finde ich gut, aber auch Alba, du hast es gesagt, das ist natürlich eine,

00:06:46: Riesenveranstaltungshalle, Riesentribüne, was da los ist, das finde ich an Chemnitz

00:06:51: so schön, du bist ja nahezu ganz nah vorne dran.

00:06:54: Deswegen nehme ich auch am liebsten die Cordsseeds, auch wenn die relativ teuer

00:06:57: sind, aber man hat dann wirklich was vom Spiel, weil man unmittelbar am Spiel dran ist.

00:07:02: Das hatten wir gestern nicht, aber gut, Was soll's? Es war trotzdem ein wunderschöner Abend.

00:07:06: Ja, jetzt kommen wir mal zum Dienstlichen. Ja, ich bin Prüfer seit 35 Jahren.

00:07:11: Das heißt also, ich gehöre mit zu den ersten Mitarbeitern des Verbandes, bin seit dem 1.

00:07:16: Mai 1991 dabei, 1993 meinen Verbandsprüferexamen gemacht, insofern doch schon

00:07:24: einige Jahre hier im Verband verankert.

00:07:27: Man könnte jetzt sagen, Prüfer mit Herz und Leidenschaft. Ja, kann man.

00:07:31: Ich hätte es mir zwar als Schüler nie vorstellen können, Prüfer zu werden,

00:07:34: weil mein Mathematiklehrer sagt, das ist mir wegerlich, such dir mal was. Aber bitte ohne Zahlen.

00:07:39: Ich habe den Rat gefolgt, weil ich mich halt auf das Wertpapiergeschäft spezialisiert habe.

00:07:44: Und das ist mehr von Regulatorien geprägt, denn ich habe was mit Zahlen zu tun.

00:07:50: Also eine WHG-Prüfung ist dann sozusagen Geldwäsche?

00:07:54: Also das gelassen wir aktuell nicht, weil wir das ein bisschen spezialisierter

00:07:58: haben in der Prüfungsstelle.

00:07:59: Aber WPSG Prüfung ist momentan das, was ich hauptsächlich mache.

00:08:03: Bin da auch ein Mitglied im Arbeitskreis in der Prüfungsstelle.

00:08:06: Insofern, ja, da bin ich unterwegs. Und das Salz an der Suppe ist dann die Tätigkeit

00:08:12: als Dozent an der NOSA bzw. an der HFM.

00:08:16: Das macht dann Hochschule in Berlin.

00:08:19: Da bist du auch, ja?

00:08:21: Insofern, ja, das macht Spaß. Ehrenämter, hatte ich vorhin schon ein bisschen

00:08:26: was gesagt zum Sportclub.

00:08:27: Politisch bin ich natürlich auch aktiv. Ich bin Mitglied eines Ortsvorstandes

00:08:32: einer politischen Einrichtung, einer politischen Partei.

00:08:35: Welche möchte ich jetzt nicht sagen, ist es aber eine demokratische Partei. Okay.

00:08:39: Insofern, die auch sehr, sehr viele Bundeskanzler gespeichert haben.

00:08:43: Näher möchte ich es nicht sagen. Ich habe allerdings jetzt mal die Ehrenämter

00:08:46: etwas konzentriert auf den Verband, denn ich war zwischenzeitlich auch noch

00:08:50: Schöffe gewesen in fünf Jahren.

00:08:52: Das wird mit der Zeit alles ein bisschen viel und die Gesundheit ist auch nicht

00:08:57: mehr das, was sie früher mal war.

00:08:58: Also vor 30 Jahren konnte ich ein bisschen mehr als ich sollte.

00:09:03: Insofern ja, die beiden Ehrenämter, zum einen der Personalrat,

00:09:08: zum anderen die Schwerbehindertenvertretung.

00:09:10: Warum bin ich beides?

00:09:12: Da ist eigentlich ein Kollege schuld, wenn er das hört, wird er sich gleich

00:09:17: an die Nase gefasst fühlen.

00:09:19: Wir haben 2021 begonnen, die Schwerbehindertenvertretung zu implementieren.

00:09:26: Das heißt, wir haben schon die ersten Schritte gemacht. Damals war ich noch

00:09:28: Ersatzmitglied gewesen, aber weil ich eben auch Betroffener bin,

00:09:33: ich habe mich ja geoutet als Schwerbehinderter, habe auch gesagt,

00:09:36: dass ich eine Sehbehinderung habe,

00:09:38: dass es aber zum Treffen meiner Feststellung immer noch reicht,

00:09:42: insofern das passt alles.

00:09:47: Wurde dann am Ende gesagt, ja, die Wahl steht an, 1. März 2022,

00:09:53: damals noch in der 10. Etage.

00:09:56: Ja, wir brauchen aber einen, der sich dann auch meldet. Wir können jetzt nicht

00:10:00: die Wahl anschieben und dann meldet sich keiner. Und es kam tatsächlich so, wie es kommen sollte.

00:10:06: Neben mir hat sich noch Andreas Rebmann gemeldet.

00:10:09: Wir hatten dann miteinander abgestimmt, da er ja auch wusste,

00:10:13: in welchen Weg er gehen möchte, dass ich die Schwerbehindertenvertretung übernehme.

00:10:19: Schwerbehindertenvertretung heißt One-Man-Show.

00:10:23: Eigentlich müsste ich alles alleine machen. Andreas dürfte mich nur vertreten,

00:10:28: wenn ich nicht da bin. So steht es im Gesetz.

00:10:30: Aha, aber ich nehme euch schon als Duo wahr.

00:10:33: Ja, wir wählen das auch als Duo.

00:10:35: Okay, ja.

00:10:36: Weil ich möchte, dass Andreas mich jederzeit prädigen kann. Ich kann ja sein,

00:10:40: dass ich mal kurzzeitig ausfalle.

00:10:41: Ist ja alles möglich. Haben wir in der Prüfungsstelle schon häufig erlebt,

00:10:45: im Verband schon häufig erlebt.

00:10:47: Insofern wollen wir auch sicherstellen, dass eben genau die Schwerbehindertenvertretung

00:10:51: auch immer funktionsfähig ist.

00:10:52: Deswegen arbeiten wir auch als Duo und wollen auch als Duo weitermachen.

00:10:56: Ich hatte es angekündigt gehabt, dass ich antreten werde.

00:11:00: Andreas, gehe ich davon aus, dass er genauso wieder mit dabei sein wird,

00:11:04: auch wenn er für den Personalrat vielleicht dann nicht mehr tätig sein möchte

00:11:09: oder nicht mehr Mitglied werden möchte.

00:11:11: Das ist einfach an dem, jeder muss sich da selber orientieren,

00:11:15: wie er dort vorangehen will.

00:11:18: Ja, und so bin ich dann halt das in Doppelfunktion geworden,

00:11:22: was allerdings sich im Nachgang als Positiv herauszeichnet, weil als Hutträger,

00:11:28: der ich tatsächlich bin, kann ich mir dann raussuchen, welchen Hut ich gerade mir aufsetze.

00:11:32: Ja, ich glaube, ich erlebe das ja in unseren monatlichen Austauschformaten auch

00:11:37: mit dem Personalrat und ich persönlich finde es dann schwierig,

00:11:42: wenn wir neben dieser Sitzung vielleicht noch eine, so ist das komprimierter

00:11:46: in einem Rahmen und alles kann sozusagen gesprochen werden und wir grenzen ja

00:11:53: oder ihr grenzt ja dann auch die Themen ab,

00:11:56: Personalrelevant, Schwerbehinderten.

00:11:58: Also ich erlebe das als wunderbare Zusammenarbeit in einem guten Format. Und das regelmäßig.

00:12:07: Ja, das finden wir auch. Und so habe ich natürlich auch die Möglichkeit,

00:12:11: mit der Veröhnung mit wahrzusprechen.

00:12:13: Denn eigentlich ist mein Hauptansprechpartner auch der Dienststellenlader.

00:12:17: Ja, ist klar.

00:12:18: Das ist einfach. Insofern haben wir damit ein schönes Format,

00:12:22: wo wir uns andocken können und was wir eben gemeinsam dann auch leben können.

00:12:27: Ja, also das ist ja auch etwas, haben wir in den Runden auch darüber gesprochen.

00:12:34: Ich meine, diese Regelmäßigkeit mit dem Dienststellenleiter,

00:12:39: also in dem Falle mit Lundga, ist natürlich zeitlich bedingt auch schwierig.

00:12:44: Deswegen haben wir ja das Format gefunden, dass ich in diese BÜT mitgehe als

00:12:50: Austausch für die Verbandsleitung und bei Schwerwiegenden oder bei Themen,

00:12:54: die natürlich die gesamte Verbandsleitung auch wissen muss, finden wir auch Möglichkeiten.

00:13:00: Also aktuell sehe ich, funktioniert das wunderbar.

00:13:03: Ja, und so hatte ich allerdings halt auch die Möglichkeit, direkt an den Dienststeller,

00:13:07: da waren es natürlich, direkt an den Mitgang nicht zu wenden,

00:13:10: wenn es Fragen gibt, wenn wir irgendwo tatsächlich nicht weitergehen.

00:13:13: Das ist jetzt kein Übergehen von dir, sondern das ist einfach.

00:13:17: Das ist auch gesetzlich vorgegeben, wer ist sozusagen wofür verantwortlich.

00:13:26: Und ja.

00:13:27: Ja, insofern, ja, es hat sich bewährt und ich hoffe, dass wir das auch so fortführen.

00:13:31: Das heißt, Schwerbehindertenvertretung wird aufgewählt dieses Jahr.

00:13:35: Also nicht nur Personalratswahl am 21. April, sondern eben auch die Wahl der

00:13:41: Schwerbehindertenvertretung, das wird dann irgendwo im Herbst sein.

00:13:44: Das muss ich mit Andreas... Achso, das kann man nicht einhalten.

00:13:48: Nein, nein, das ist tatsächlich ein eigenständiger Termin.

00:13:52: Muss ein eigenständiger Termin sein, denn ich bin nun als Schwerbehindertvertretung

00:13:57: nicht die kleine Schwester des Personals, sondern eine komplett gesonderte eigene

00:14:02: Interessenvertretung.

00:14:04: Das heißt, ich bin nicht meine eigene kleine Schwester, sondern ich stehe zweimal in der Welt.

00:14:09: Ja, nee, passt.

00:14:12: Wir sind jetzt schon mittendrin, auch so in dieser Fachlichkeit,

00:14:18: vielleicht bevor wir auch so ein bisschen über Abläufe vielleicht bei uns im

00:14:27: OSV sprechen oder auch Erwartungshaltung von dir als Vertretung,

00:14:32: vielleicht in Richtung Führungsmannschaft, aber generell allen Mitarbeitenden.

00:14:37: Nur mal, dass es unsere Zuhörer hören, Wenn wir über Schwerbehindertenvertretung

00:14:44: sprechen, über wie viele Kolleginnen und Kollegen?

00:14:48: Die Zahl ist zweistellig.

00:14:51: Aber sehr gering zweistellig. Aber wir sind deutlich über der magischen Grenze von fünf.

00:14:58: Denn ab fünf besteht die gesetzliche Verpflichtung des Arbeitgebers,

00:15:03: das einrichten zu lassen, sofern es die Mitarbeitenden mit einem SB-Status,

00:15:09: einem Schwerbehinderten-Status, sprich einem Status von einem Grad der Behinderung größer,

00:15:15: 50 oder größer, beziehungsweise gleichgestellt,

00:15:19: das wünschen.

00:15:21: Das war damals der Fall, die haben es gewünscht und deswegen haben wir die SBV

00:15:26: installiert und haben sie so langsam zum Laufen gebracht und ich denke mal,

00:15:30: wir sind eigentlich auf einem sehr, sehr guten Weg. Keiner.

00:15:33: Das ist ja ein Thema, wir haben das auch in einem separaten Coaching-Café mit

00:15:38: unseren Führungskräften besprochen, weil du siehst ja nicht jeden Kollegen an,

00:15:45: er hat einen bestimmten Status und trotzdem müssen wir über Umgang miteinander

00:15:50: sprechen und auch eine Sensibilisierung im Umgang.

00:15:54: Deswegen, was ist eigentlich so auch deine Erwartungshaltung an unsere Führungsmannschaft?

00:16:03: Das ist natürlich eine diffizile Frage. Die Erwartungshaltung ist,

00:16:08: sofern sie betroffen sind.

00:16:12: Deswegen haben wir die Transparenz hergestellt.

00:16:14: Wir haben uns von allen Kolleginnen und Kollegen die Zustimmung eingeholt,

00:16:19: also die unter die Inklusionsvereinbarung fallen, die Zustimmung eingeholt,

00:16:23: dass wir das machen dürfen.

00:16:24: So, und dann hat jede Führungskraft erfahren, der Kollege, die Kollegin fällt

00:16:32: unter die Inklusionsvereinbarung.

00:16:33: Also wir haben dort nicht mitgeteilt den Grad der Behinderung,

00:16:36: ob es jetzt ein Mitarbeiter mit SB-Status ist oder aber ob es in Anführungszeichen

00:16:42: nur unter die Inklusionsvereinbarung fällt. Ja, okay.

00:16:45: Nichtsdestotrotz, aber du fragst nach der Erwartungshaltung.

00:16:49: Wenn eine Führungskraft betroffen ist und auch den Namen kennt und dann Probleme hat,

00:16:57: welcher Art auch immer, ist meine Erwartungshaltung, Freunde, kommt zu uns.

00:17:01: Kommt zu mir. Meine Telefonnummer ist bekannt.

00:17:05: Mailadresse ist bekannt. sbv.osv-online.de Wird täglich reingeguckt,

00:17:12: wenn ich im Dienst bin. Ansonsten macht es Andreas und wir reagieren dann doch sofort.

00:17:17: Das heißt also, wenn es Probleme gibt, dann kommt zu uns, damit wir das gar

00:17:21: nicht erst eskalieren lassen, sondern dass man relativ schnell eine pragmatische Lösung findet.

00:17:28: Denn uns ist als SPV genauso wie dem Personalrat an pragmatischen Lösungen gelegen

00:17:33: oder nichts anderes wollen wir.

00:17:35: Und du hast das Stichwort, das gehört zu unseren Grundsätzen,

00:17:38: Kommunikation, miteinander sprechen, Erwartungshaltung abkehren,

00:17:43: was kann ich tun, wie, was sind auch Notwendigkeiten.

00:17:47: Das gleiche ist natürlich, wenn jetzt sich ein Kollege an mich wendet und ich

00:17:52: auf die Führungsraft zugehe, dass sie dann natürlich auch...

00:17:57: Das nicht abtut, ja, geht uns an der Stelle nichts an.

00:18:01: Nein, das geht uns was an, denn anders als der Passamauer war,

00:18:04: gehen mich alle Belangewasser. Das ist im SGB IX ganz klar geregelt.

00:18:10: Ihr seid ja auch mit dabei,

00:18:13: wenn wir beispielsweise Vorstellungsgespräche führen und im Rahmen der Vorstellungsgespräche

00:18:20: oder im Bereich der Ausschreibung,

00:18:24: Bewerbungseingang, gibt es dann sozusagen ein Kreuz,

00:18:29: gibt es eine Schwerbündung, seid ihr immer mit an Bord.

00:18:34: Wie erlebst du so die letzten Monate, Jahre, hat sich auch bei uns da was getan in der Zusammenarbeit?

00:18:44: Ja, hat sich wirklich was getan. Ist allerdings halt auch geschichtlich bedingt.

00:18:49: Früher hat man das mehr als Anibi-Gespräch gesehen. Also da geht mir regelmäßig die Hutschen raus.

00:18:56: Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr deutlich werden kann. Ich bin zwar selten

00:19:00: laut, aber ich kann sehr laut werden.

00:19:03: Du hast das erst über Lautstärke zumindest im Zusammenhang mit dem Schwimmen gerade gebracht.

00:19:09: Ich kann nicht über den Fegel einer Schwimmhalle legen. Will ich aber hier gar

00:19:13: nicht, weil das ist nicht Sinn und Zweck der Sache. Wir wollen sachlich miteinander reden.

00:19:18: Und ich freue mich, dass wir wirklich bei allen etablieren konnten,

00:19:24: es gibt keine Alibi-Gespräche.

00:19:26: Nein, im Gesetz ist verankert, dass der öffentliche Arbeitgeber,

00:19:29: und der sind wir, besondere Pflichten hat.

00:19:32: Und dazu gehört eben auch die Einladung zum Vorstellungsgespräch,

00:19:37: wenn sich ein Bewerbender, eine Bewerbende, als Bewerbende mit SB-Status outet.

00:19:45: Das muss nicht richtig sein, kann aber richtig sein. Und das ist dann auch so

00:19:49: ein bisschen die Schwierigkeit, weil zum einen müssen wir sämtliche Bewerbungsunterlagen uns angucken.

00:19:56: Das ist also nicht so, dass wir gesagt bekommen, die sind es.

00:19:59: Nein, nein, ich gucke mir alle an.

00:20:01: Und wenn das im Extremfall 75, 80 Bewerbungen sind, dann lese ich auch 75 oder

00:20:06: 80 Bewerbungen des Zeitländen.

00:20:08: Damit wir auch eine Vergleichbarkeit haben.

00:20:09: Nein, weniger von der Vergleichbarkeit, sondern mir geht es darum,

00:20:14: dass uns niemand durch die Lacken geht.

00:20:16: Aha, okay.

00:20:16: Ich will hier extra nochmal ein Fangnetz sein, denn wir hatten in der Vergangenheit

00:20:21: leider, da wo wir schon in der SPV waren,

00:20:25: Vorkommnisse gehabt, wo eben solche Leute vor Gericht gezogen sind,

00:20:28: uns als OSV verklagt haben. Das kann teuer werden.

00:20:32: Richtig.

00:20:33: Das kann teurer werden. Deswegen, da bin ich ein bisschen mit das Fangnetz,

00:20:37: neben der SBB, der Sparkassenpersonalverwaltung, dass ich mir dann trotzdem alles angucke.

00:20:43: Natürlich aber nur, wenn die SBB den ersten Kandidaten mit SB-Status erkannt hat.

00:20:49: Weil die anderen gucke ich mir nicht an. Also ich glaube, das würde ich auch

00:20:52: zeitlich gar nicht schaffen.

00:20:54: So, die nächste Schwierigkeit ist dann natürlich rauszukriegen,

00:20:58: wenn sich jetzt einer outet, ist er fachlich geeignet.

00:21:03: Und da habe ich einen ganz pragmatischen Ansatz. Wenn ich das nicht eindeutig

00:21:07: verneinen kann, wird eingeladen.

00:21:12: Weil der Bewerbende muss die Chance haben, auch wenn er schlechte Unterlagen

00:21:17: abliefert, trotzdem uns davon zu überzeugen, dass er der oder die Richtige ist.

00:21:24: Und das ist die Gruppes an der Sache. Und da sind unsere Führungskräfte so unterschiedlich,

00:21:30: wie die Menschen unterschiedlich sind.

00:21:32: Und am Ende haben wir es auch schon erlebt, dass ich unangenehme Fragen gestellt

00:21:37: habe, meistens, wenn ich mir selber nicht sicher war, ob der Eignung,

00:21:42: ob der gleichen Eignung.

00:21:45: Und hier nochmal ein Hinweis an unsere Führungskräfte. Wenn ich diese Frage

00:21:49: stelle, bitte nicht vorschnell antworten, lieber nochmal sacken lassen.

00:21:54: Weil wir hatten das schon gehabt.

00:21:57: Der Bewerbende hat dann zurückgezogen. Gott sei Dank, man konnte sich mit ihm

00:22:01: das Gehalt nicht einigen.

00:22:02: Ansonsten wäre das eindeutig gewesen. Das Gesetz schreibt uns vor,

00:22:06: dann ist dieser vorzuziehen.

00:22:08: Und da bin ich dann derjenige, der das auch durchsetzen wird.

00:22:12: Ich bin Gott sei Dank noch nie in der Situation gewesen.

00:22:15: Möchte auch nicht unbedingt dort reinkommen wollen.

00:22:18: Ja, das hat ja auch Richtung Teamgefüge, Zusammenarbeit dann mit denjenigen,

00:22:25: hat das ja immer Implikationen.

00:22:27: Aber ich glaube, was wir mitnehmen heute ist auch die Sensibilisierung nochmal

00:22:32: bei allen Führungskräften oder vor einem solchen Gespräch sicherlich auch mal

00:22:39: den Austausch nochmal zu. Ja, gerne.

00:22:41: Einfach anrufen, weil es gibt Fragen, die nicht gestellt werden dürfen.

00:22:44: Die ich dann in einer gewissen Art und Weise stellen kann, aber auch mir sind da Grenzen gesetzt.

00:22:51: Es gibt Fragen, die sind einfach ein No-Go.

00:22:54: Und ich habe schon mehrere, mindestens vier Bewerbungsgespräche gehabt,

00:22:59: wo ich gesagt habe, die Frage bitte gleich wieder zurückziehen,

00:23:03: weil die dürfen wir nicht stellen.

00:23:04: Wir sind ja da auch mittlerweile bei Fragen standardisierter.

00:23:09: Das ist ja durch, dank auch der Vorbereitung und Unterstützung durch unsere

00:23:13: Kollegen der SPB, Sparkasspersonalbereitung, haben wir ja einen Fragenkatalog,

00:23:17: deswegen gehe ich davon aus, so etwas kommt dann gar nicht erst vor.

00:23:21: Wenn die Fügungskraft sich an diesen Katalog hält, da hast du vollkommen recht.

00:23:26: Im Übrigen, weil du gerade SBB angesprochen hast, den Kolleginnen kann ich wirklich

00:23:32: nur Danke sagen, weil mit denen gemeinsam könnten wir das erreichen.

00:23:36: Also wir haben hier wirklich einen Prozess geschaffen, der uns auf die Erfolgsspur gebracht hat.

00:23:42: Perfekt, finde ich gut. Geben wir so, also wird ja nicht zugehört,

00:23:46: gehen wir auch gerne so weiter. Die Zeit rennt wahnsinnig schnell.

00:23:53: Vielleicht nochmal auch zu deinen Ablässen.

00:23:57: Du bist viel beschäftigt und zwar nicht nur beruflich, sondern auch privat.

00:24:02: Das kennen auch sozusagen unsere Zuhörer.

00:24:09: Wir haben beide einen ähnlichen Geschmack, weil wenn du hier in Berlin bist,

00:24:14: sitzt du oft auch in dem Büro, in dem ich besonders gerne sitze.

00:24:17: Das ist nicht ganz richtig. Ich sitze am liebsten unter 17108. Ach, okay.

00:24:22: Das gestern war eine Ausnahme gewesen, weil, das ist auch so eine schöne Geschichte,

00:24:28: ich mich einfach verrechnet habe, ob der zwei Monate.

00:24:31: Ich wollte die 17108 buchen und bekam den Hinweis, die zwei Monate sind noch

00:24:36: nicht rum. Da habe ich gerechnet, ja stimmt, der Dezember hat 31 Tage.

00:24:41: Machst du morgen. Ja, aber am nächsten Morgen habe ich dann gesehen,

00:24:45: das Büro war schon gebucht.

00:24:47: Also heißt das Ausweichbüro.

00:24:49: Insofern habe ich dann ein Ausweichbüro gesucht. Wir gucken mal,

00:24:53: wie das jetzt mit Timefax besser wird.

00:24:55: Es ist auf jeden Fall übersichtlicher als über Outlook.

00:24:58: Insofern gucken wir mal. Nichtsdestotrotz...

00:25:02: Buchen heißt natürlich, ja, buchen. Aber wenn ich den Raum nicht brauche,

00:25:08: da appelliere ich bitte nochmal an alle Kolleginnen und Kollegen.

00:25:11: Bitte, wenn ihr das Büro, was ihr gebucht habt, nicht braucht,

00:25:16: gebt es frei. Und zwar as soon as possible.

00:25:19: Absolut. Finde ich wichtig. Haben wir auch im Rahmen unseres Jufix Führungskreis

00:25:25: auch nochmal allen Führungskreis mitgegeben, um zu sensibilisieren in den einzelnen Bereichen.

00:25:30: Weil das merken wir. Wir rücken zusammen und dann kann man, dann muss man fair miteinander umgehen.

00:25:37: Und dazu gehört auch ein Blick auf die Buchungsregel und die entsprechende Umsetzung. Genau.

00:25:43: Wenn wir jetzt sozusagen über Office sprechen, arbeitest du lieber im Homeoffice

00:25:49: oder im Office, beziehungsweise ihr seid ja in Richtung Prüfung,

00:25:54: stellen wir hier auf bei den Sparkassen vor Ort.

00:25:56: Ja, das können wir mal als Office mit bezeichnen.

00:25:58: Ja, genau.

00:25:59: Ja, da schlagen zwei Herzen in meinem Buch. Also beides.

00:26:04: Beides auf jeden Fall, dass die gesunde Mischung macht.

00:26:08: Mir fehlt der persönliche Kontakt im Homeoffice.

00:26:12: Ja, man sieht sich über Webex, über Skype, aber man hat nicht den unmittelbaren persönlichen Kontakt.

00:26:18: Man muss erst den Kontakt, den technischen Kontakt herstellen.

00:26:22: Insofern, das fehlt mir. Aber jetzt komme ich wieder zu meinem Alter.

00:26:27: Ich bin halt etwas gesetzteren Alters.

00:26:30: Das Reisen fällt mir schon etwas schwerer.

00:26:33: Natürlich, wenn ich vermeiden kann, mich mehrere Stunden auf die Bahn zu setzen,

00:26:37: um zu irgendeinem Büro zu kommen. Dann mache ich das lieber von zu Hause.

00:26:43: Dass man die gesunde Mischung macht.

00:26:44: Absolut, sehe ich auch. Also ich glaube, die Antworten bekommen wir von all

00:26:48: unseren Gästen hier in dem Format.

00:26:51: Jetzt kommt was Fieses von mir.

00:26:54: Wenn ich dich frage, Personalrat oder SPV?

00:26:58: Frage falsch gestellt.

00:27:00: Okay.

00:27:01: Weil nicht Personalrat oder SPV, sondern Personalrat und SPV.

00:27:07: Weil, ich habe es vorhin schon mal gesagt, ich bin Hutträger.

00:27:09: Ich kann mir den Hut raussuchen, den ich dann gerade brauche.

00:27:13: Und man hat als Personalrat eine ganze Menge Rechte und man hat als SBV andere Rechte.

00:27:19: Und die gesunde Mischung dieser

00:27:21: beiden Rechte macht es, wenn es um Mitarbeitende mit SB-Status geht.

00:27:26: Sprich, die unter die Inklusionsvereinbarung fallen.

00:27:29: Ansonsten für alle anderen natürlich Personalrat. Absolut.

00:27:32: Ja, super. Wir haben noch zwei kleinere Themen.

00:27:39: Du musst natürlich gleich unseren Gast für das nächste Mal ziehen.

00:27:46: Virtuell haben wir diesmal gemacht.

00:27:48: Kommen wir gleich dazu. Aber was ist dir noch wichtig, hier in diesem Format anzusprechen?

00:27:56: Ach, du und deine komplizierten Fragen.

00:27:58: Das ist absolut unfair.

00:28:01: Das habe ich ja aus den anderen Podcasts auch schon gehört.

00:28:08: Insofern kommt sie nicht ganz überraschend für mich. Ja, wie sehe ich mich?

00:28:13: Ich sehe mich, da halte ich es mit Gorbatschow. Da weite ich,

00:28:16: weil die unner Kompromisse.

00:28:19: Mein Russisch ist etwas eingerastet.

00:28:22: Das Gas ist auch schlecht. Du

00:28:23: solltest vielleicht doch bei Russisch viel aufkugeln. Mein Spaß bei Seite.

00:28:28: Kompromissbau. Kompromissbereitschaft. Das heißt, den Ausgleich der Interessen.

00:28:32: Ja, die Arbeitgeberseite hat Interessen, die sind berechtigt.

00:28:35: Ohne den Arbeitgeber gibt es uns Arbeitnehmer nicht. aber auch die Arbeitnehmer

00:28:40: haben Interessen und diese beiden Interessenlagen auszugleichen das ist eigentlich

00:28:45: das Spannende was auch meine Aufgabe ausmacht

00:28:49: ja absolut ist gut und insofern pragmatischer Ansatz, was ich vorhin schon gesagt

00:28:54: da sind wir voll beim Personalrat als SBV,

00:28:57: ansonsten bin ich bei mir selbst als Personalrat und ansonsten Jagdinteressenausgleich

00:29:03: also nicht das Durchboxen um des Durchboxens willen sondern eben durchaus auch

00:29:10: die andere Seite mit sehen, verstehen,

00:29:13: aber vorrangig haben natürlich die Interessen der Arbeitnehmer.

00:29:17: Tja, ich habe natürlich die andere Seite, aber ansonsten würde ich das… Klar.

00:29:21: Deswegen bist du ja Arbeitgeberverteiler.

00:29:23: Deswegen unterschreibe ich das aber natürlich gerne. Dann kommen wir tatsächlich

00:29:27: zum Ziehen des nächsten Kandidaten.

00:29:30: Surf mal und sag ich mal, die digitale Kiste an, weil der nächste Podcast ist dann der 16. Podcast.

00:29:40: Gucken wir mal in der Reihe.

00:29:42: Wir gucken, wir gucken, ja, heute bin ich die Glücksfähigkeit.

00:29:47: Das heißt, so mal durftest du das sein. Und es ist, es ist...

00:29:52: Ich mache es noch ein bisschen spannend.

00:29:53: Es ist Julia Roesch. Perfekt, genau, super.

00:30:00: Insofern herzlich willkommen, Julia. Ich wünsche dir viel, viel Spaß bei dem Format.

00:30:06: Und dann bin ich schon gespannt, was du uns dann erzählen wirst.

00:30:09: Also Julia Roesch für diejenigen, die sie nicht kennen. Aber ich glaube,

00:30:12: das ist in unserer Sparkassenfinanzgruppe, zumindest im OSV-Verbandsgebiet,

00:30:18: gar nicht möglich. möglich.

00:30:20: Julia Rösch, Geschäftsführerin der PS-Lotterie. Also Julia, ich freue mich auf

00:30:25: den nächsten Podcast mit dir.

00:30:26: Und jetzt abschließende Frage, Jörg. Wie war es für dich? Wie fühlt es sich an?

00:30:31: Es fühlt sich so an, wie ich mir gedacht habe. Es ist ein schönes Gespräch gewesen.

00:30:35: Es war schön, dich mal anders kennen zu lernen.

00:30:38: Mal nicht als Nachfragender kennen zu lernen, sondern in diesem Format.

00:30:44: Mir hat es Spaß gemacht. Danke für die Einladung. Danke für das Gespräch.

00:30:48: Ich freue mich. Ich danke auch, dass du hier warst, dass du mein Gast warst,

00:30:52: dass du uns Einblick in dieses sehr, sehr wichtige Thema gegeben hast,

00:30:55: auch nochmal sensibilisiert hast.

00:30:57: Und ja, wer weiß, wir drehen die Räder ja immer weiter, vielleicht auf ein Folgegespräch

00:31:03: in diesem Format. Dankeschön.

00:31:05: Danke.

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