#17 Nakonz will's wissen ... mit Markus Rück
Shownotes
Verbandsgeschäftsführer Markus Rück ist zu Gast bei Nakonz will's wissen. Im Podcast spricht er über seine ersten Erfahrungen in der neuen Position und was die Verbandsleitung mit der Sparkassenbefragung vorhat. Außerdem erzählt Markus Rück von seinem Weg nach Neuruppin und welche familiären Entscheidungen damit verbunden waren.
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00:00:00: diese Bereitschaft zu verändern, dieser Geist war ja immer noch vorhanden.
00:00:04: Ich konnte noch unfassbar viele Geschichten natürlich von den Kolleginnen und Kollegen hören.
00:00:11: Allerdings diese Schnelllebigkeit dieser Welt und diesen kurzen Entwicklungszyklen in denen leben wir und wir glaube ich haben nur die Chance uns mit diesem zu arrangieren und den Möglichkeiten die uns dazu zur Verfügung stehen offen gegenüberzustehen diese anzunehmen.
00:00:29: Wenn Ihnen einfällt, dass es etwas gibt was uns insgesamt weiterbringen könnte dann einfach thematisieren.
00:00:51: Liebe Kolleginnen und Kollegen!
00:00:53: Es ist wieder soweit.
00:00:55: Nagons will zu wissen mittlerweile der siebzehnte Podcast.
00:00:59: ich hoffe ihr folgt auch.
00:01:01: alle hört den auch.
00:01:02: wir sind ja auch unterwegs in der Podcast App.
00:01:07: Aber ich freue mich jetzt ganz, ganz doll heute auf meinen Gast.
00:01:12: Lieber Markus, du wurdest beim letzten Mal gezogen und bist hier bei mir.
00:01:17: Willkommen!
00:01:18: Ja hallo in die Runde.
00:01:20: was hatte ich ein Glück?
00:01:20: Ich war gezwungen das Los hat mich auserwählt.
00:01:25: Du sagst es ist der siebzehnte Podcast.
00:01:28: für mich ist es der erste Podcast.
00:01:29: also ein bisschen Ungleichgewicht in der Routine
00:01:33: aber wir üben Wir üben und am Ende werde ich dich auch fragen, wie es war.
00:01:38: Und bislang hat jeder meiner Gäste immer gesagt... Es war gut!
00:01:43: Es war angenehm und ich hoffe dass das lächeln dann was sich so von dir kennt auch am Ende wieder zurückkommt.
00:01:49: also insofern willkommen.
00:01:51: wir steigen ganz ganz locker in das Format ein.
00:01:55: All unsere Kolleginnen und Kollegen, wir haben ja einen internen Podcast.
00:01:59: Kenne dich aber ich würde es noch mal betonen du bist unserer Verbandsgeschäftsführer seit Anfang des Jahres.
00:02:07: Du kommst letztendlich aus einer Sparkasse, Sparkasse aus Prignitz-Rupin mit der wir ganz viel Verbindung auch haben.
00:02:14: Zweiundzwanzig Jahre Vorstand in dem Haus da kommen wir gleich auch noch drauf zu sprechen.
00:02:20: Wir steigen immer so ein bisschen ein privaten Umfeld.
00:02:24: Kommst du her, was machst du gern?
00:02:26: Kannst du etwas zu dir sagen?
00:02:28: Ein Stiegsfrage worauf hast du dich heute gefreut?
00:02:30: bei mir?
00:02:33: Gar nicht!
00:02:34: Ich habe mich heute gefraut, dass wir gemeinsam mal reflektieren, was die letzten knapp vier Monate überhaupt stattgefunden hat in der Tat wo ich da stehe und wie sozusagen mal ein Jahr und nach einem Jahr werde ich sicherlich überhaupt erst über irgendwelche Routinen reden können, aber wie... mir das vorstelle was mich da wohl noch alles erwartet dass wir uns dann ein Stück weit austauschen.
00:03:09: Aber zunächst André habe ich dir etwas mitgebracht!
00:03:14: Du hast meine anderen Podcast gehört.
00:03:17: Da ist irgendwas dran und
00:03:20: was soll ich dir sagen?
00:03:21: Ich habe hier einen roten Beutel dabei, ein roter
00:03:24: Beuteln
00:03:25: ist ja klar aber er trifft fast die Farbe bis in den Roter Beugeln... Aber es ist kein Sparkassenes!
00:03:31: Es soll erstmal für grundsätzlich etwas stehen.
00:03:36: also das ist nicht ein Beutell, sondern nämlich eine Tüte.
00:03:38: Ich
00:03:40: hoffe, was wir mit der Tüte zusammen gemeinsam hinbekommen.
00:03:47: Es sind keine losen Enden aber Themen die wir angestoßen haben, die innere Veränderung bedeuten und auch äußere Änderungen bedeuten dass wir ektlich davon vielleicht in diesem Jahr rechtzügig ein-tüten im Grunde darauf aufbauen, unsere nächste Zukunft zu gestalten.
00:04:09: Dann lass uns das symbolisch gestalten weil wir schieben ja schon einige Themen an.
00:04:14: ich denke dort ein Thema Altersvorsorge was extrem wichtig.
00:04:17: Wir sprechen jetzt nicht nur intern sondern wir haben den Blick dann auch auf unsere Sparkassen und wir haben in Sachen Vorstandsbetreuung auch einiges an Themen.
00:04:28: Und immer wieder, wenn wir sagen da haben wir einen kleinen Baustein abgehakt dann würde ich den gerne in die Tüte packen weil dann haben es eingetütet.
00:04:36: Sehr gut!
00:04:38: Das ist ein Tier schön.
00:04:42: Privat, private Einblicke.
00:04:45: Wir wissen Neuropin Wunderschöne kleine Stadt kleinere Stadt im Vergleich zu Berlin.
00:04:52: Du kommst aber nicht ursprünglich daher.
00:04:54: Aber ich glaube das ist mittlerweile deine Wahl.
00:04:56: Heimat.
00:04:58: Genau, das ist so.
00:04:59: Ich bin ja so.
00:05:01: mit dann noch zarten thirty-fünf Jahren alt war ich aus meiner alten Heimat um Frankfurt herum also zwischen Frankfurt und Gießen herum und bis zu dem Zeitpunkt bei der Sparkasse gießen, was von einem berufliches Umfeld anbelangt groß geworden dort die Ausbildung macht.
00:05:24: Dort hat die Weiterbildungen gemacht auch die Vorstandsrelevanten Themen im Grunde soweit ja dort habe ausbilden lassen und von da aus dann zur Sparkaseausbringung zur Pin gekommen.
00:05:38: dass war für mich und unsere Familie insgesamt schon ein wirklich großer Schritt.
00:05:45: Und auch in der erweiterten Familie war das schon ein Aha, weil vielleicht waren wir es auch nicht so gewohnt.
00:05:52: soweit um zu endgültig uns zu entfernen.
00:05:57: Vieles fand ja dort damals im Bereich Gießen in der Metropolregion Rhein-Main Frankfurt herum also gäbe wirklich unglaublich viele Möglichkeiten auch da.
00:06:05: aber nein Ich bin ein anderer Weg gegangen und das Besondere damals war, ich bin ja am ersten Elften begonnen mit dem Job.
00:06:17: Und zum Ende Februar hin ist aus schulischer Sicht immer das halb Jahresende.
00:06:24: und dann war die spannende Frage, ich hatte ja noch zwei damals sehr kleine Söhne.
00:06:30: Ja, was machen wir denn jetzt?
00:06:31: Eigentlich bleiben wir noch so in diesem Zustand des Hin und Her sich bewegend.
00:06:36: Ich war ja noch nicht mehr mein damaliger Vorstandsvorsitzender dann auch mal zugriffen in der Probezeit die ich aber nicht so ernst genommen habe, glaube ich.
00:06:47: Und dann stand die Entscheidung an eher, wie wollen wir das mit der Familie denn machen?
00:06:52: Soll das so weitergehen?
00:06:53: und das war einfach so ein Moment sozusagen Nein!
00:06:55: Wir ziehen um.
00:06:56: Ich bin zwar noch in der Probezeit Aber wir verlagern unseren Mittelpunkt als Familie gänzlich hierher.
00:07:04: Das haben wir auch relativ flott getan, sodass unsere Jungs zum Teil damals der einen noch Kindergarten und der andere aber schon Schule letztlich dann auch starten konnten und haben das Paket zugeschnürt.
00:07:22: Ich musste an der Stelle überhaupt nicht nachdenken, es war eine so wunderbare Ecke in der ich jetzt wohne diese Bereitschaft zu verändern, dieser Geist war ja immer noch vorhanden.
00:07:37: Ist zwar schon ein Stück weit natürlich nach der wilden Wendezeit gewesen.
00:07:43: ich konnte noch uffassbar viele Geschichten natürlich von den Kolleginnen und Kollegen hören und bin auch da unglaublich interessiert daran gewesen.
00:07:53: wie war das?
00:07:54: was haben sie damals erlebt?
00:07:56: Die Brigadebücher waren immer wieder der Renner bei mir die mir dann immer nochmal an die Hand gegeben wurden.
00:08:03: Also war eine tolle Zeit und es gab gar keine Zweifel daran, dass wir eben dann tatsächlich unser Leben komplett verändern.
00:08:13: Weil dazwischen liegen halt satte fünfhundertsechzig Kilometer macht man nicht am Wochenende irgendetwas aus sondern kommt eben im Grunde im Jahr noch
00:08:23: gut
00:08:24: je nachdem wie eng die Verbindungen sind.
00:08:26: fünf sechs sieben Mal in der alte Heimat.
00:08:28: aber mehr ist da überhaupt
00:08:29: nicht möglich.
00:08:30: das heißt für deine Familie.
00:08:32: also ich meine Wenn ich das bei mir oder auf meine Frau und Familie dann adaptiere, auch da hast du ja immer Brüche.
00:08:39: Du gehst wohin studierst, gehst wieder woanders.
00:08:41: Das hat immer etwas mit man entfernt sich von der ursprünglichen Heimat.
00:08:45: Aber am Ende jetzt wahrscheinlich damals der Schritt etwas schwer für dich leichter aber doch genau der richtige und familiär.
00:08:54: Ja absolut.
00:08:55: Also irgendwie zu meiner Ausbildung.
00:08:58: im Grunde hatte Ich mich ja nicht verändert.
00:09:00: Im alten Lebensmittelpunkt In meiner anderen Wohnung, natürlich dort Familie war der dann größer hat man das getan.
00:09:08: Aber immer im gleichen Umfeld habe ich mich bewegt.
00:09:11: auch während meiner Ausbildung mit einer Bundeswehrzeit und ich war zwei Jahre Zeitzeugart bei der Bundeswehr bin ich aber immer im Grunde in diesem Umfeld unterwegs gewesen und musste keine größeren oder andere Schritte gehen die irgendwie eine Überlegung in Sicht drüben, dass man richtig umziehen muss.
00:09:30: Das nicht und das war dann drastisch.
00:09:32: also es war wirklich eine und glaube da spreche ich auch für meine Frau oder auch die Kinder.
00:09:40: Das war die beste Entscheidung die wir treffen konnten.
00:09:44: Du hattest gerade so in einem Halbsatz eben auch die Entwicklung den Gestaltungswillen nach der Wendezeit kurz angesprochen.
00:09:56: Ist das auch... Also, wahrscheinlich kann man gleich die Frage mit Ja beantworten.
00:10:01: Aber das gehört zu deinem Geist dieses fortschrittliche nach vorn Innovation.
00:10:07: Dafür stehst du?
00:10:08: Dafür brennst du?
00:10:09: Ja
00:10:09: absolut und ich gerade auch hier eben auf dem Fundament, auf den Nährboden getroffen, die gerne eben auch mal was verändern wollen, aufnehmen.
00:10:27: Und das ist das, was mich eigentlich generell antreibt zu schauen, wenn wir Strukturen haben.
00:10:35: Aber auch mehr denn es gibt gewisse Unzufriedenheiten damit dass man einfach nachfragt und völlig unkonventionell mal einen Weg neu beschreitet wenn er dann wirklich vorteilhaft ist.
00:10:47: und bitte auch darum in die Mitarbeiterchaft das wir uns dieser Haltung, diese Einstellung beibehalten und immer wieder auf uns selbst zukommen.
00:11:01: Und links und rechts schauen und sagen gut dass wir jetzt in den letzten zehn Jahren gemacht haben.
00:11:06: vielleicht geben wir da noch mal einen neuen Weg.
00:11:08: Da hat sich das Ergebnis ergeben an Erkenntnis aber auch ein Arbeitsumfeld an Möglichkeiten.
00:11:15: Wir haben die neuen Technologien um den Skibee im Einsatz, der bietet einfach neue Möglichkeiten um schneller zu werden.
00:11:25: Zum einen vielleicht aber auch lediglich dazu diese große Komplexität der wir ausgesetzt sind und da werden viele an ihrem eigenen Arbeitsplatz das ja auch wahrnehmen, um diese in der Zukunft überhaupt bewältigen zu
00:11:38: können
00:11:39: und nicht in irgendwelchen ewigen Überstunden oder aber in einer Überlastung anzukommen, das kann es nicht sein.
00:11:48: Allerdings diese Schnelllebigkeit dieser Welt und diese kurzen Entwicklungszyklen, die in denen leben wir – und ich glaube, wir haben nur die Chance uns mit diesen zu arrangieren und den Möglichkeiten, die uns dazu zur Verfügung stehen, offen gegenüberzustehen, diese anzunehmen.
00:12:07: Wir wollen sie bieten!
00:12:09: Wir denken an der Stelle eben auch über uns selbst nach und wenn Ihnen einfällt, dass es etwas gibt was uns insgesamt weiter bringen könnte dann einfach thematisieren.
00:12:22: Ich finde richtig ist ein sehr guter Aufruf.
00:12:25: wir hatten jetzt gesagt vier Monate hier im OSV Wie ist die Zeit für dich?
00:12:32: Und vor allem gibt es schon Auffälligkeiten.
00:12:35: Wir waren ja zusammen auch in den Abteilungen gewesen, haben die Strategietouren mit den Abteilungen und Teams durchgeführt... ...und vielleicht gibt es etwas was dir besonders in Erinnerung geblieben ist.
00:12:50: Also gut das waren jetzt so unglaublich viele Eindrücke!
00:12:54: Für mich neue Eindrücke der Arbeitsweise selbst Vielfalt der Themen, mit denen ich mich tagsüber konfrontiert sehe in den
00:13:06: ganz
00:13:07: unterschiedlichen Gremien und WebEx Sitzungen.
00:13:12: Ich habe mir mal kurz im Grunde so eine Statistik gemacht Was ist in den letzten drei Monaten eigentlich geschehen?
00:13:22: Und dann mit Blick auf Gremien oder Arbeiten, wo wir den OSV und seine Meinung und seine Sichtweise eben in Themen einbringen.
00:13:32: Also die Sphäre der OSV-Gremen alleine das waren drei Zehn.
00:13:36: Dann kommen die DSG V-Gremien hinzu.
00:13:40: Das waren achtzehn unterschiedliche.
00:13:42: also ich rede bei Lenkungsausschüsse Fachausschüssen über dann Verbundunternehmen, Aufsichtsräte, Beiräte.
00:13:51: Da waren es zehn also Summa-Summarung, da müssen wir kurz zusammenrechnen.
00:13:56: Einen, zwei, acht und dreißig.
00:13:57: Einundvierzig einzelne Cremiumthemen bei dann vierzehn Übernachtungen auswärts weil's auch noch Doppeltermine waren.
00:14:08: Das sind drei Monate mit einem Pensum, wenn ich auf den Kilometerzähler das ja doch neuen Wagens schaue.
00:14:16: Wo ich denke okay also kannst du mit deinem alten Dienstwagen auch in dem Jahr hinbekommen?
00:14:22: Das ist einfach eine völlig andere Arbeitswelt für mich.
00:14:29: Demzufolge merkst Du auch es dass da ein... Also man kann sozusagen den Vorstandsvorsitz denn jetzt Verbandsgeschäftsführer gar nicht vergleichen.
00:14:39: Es sind sicherlich zwei unterschiedliche Welten, aber auch was jetzt die Belastungssituation ist wird eine ganz andere sein und es halt dieses Arbeiten in der Gruppe.
00:14:50: Ja genau also wir arbeiten ja mittlerweile immer stärker in genannte Randzeiten, also zu unmöglichen Zeiten hätte ich fast gesagt.
00:14:59: Gut jetzt ist es so mir liegt das im.
00:15:05: Das ist für mich nichts Neues.
00:15:07: Im Grunde ist mein Leben um die Arbeitswelt herum ausge... richtet gestern beim Spiel Liverkusen gegen Bayern, das sah solide aus.
00:15:20: Ich hätte mir zwar das ein oder andere Tor noch mehr gewünscht aber hatte ich mein MacBook auf den Knien, saß auf dem Sofa und habe parallel eben noch die einen oder anderen Mail- oder Präsentation durchgelesen.
00:15:35: Das war vielleicht in der Intensität meiner Vorstandzeit nicht ganz so.
00:15:43: Da hätte ich gesagt, war zumindest das Wochenende noch einigermaßen etwas stärker geschützt.
00:15:49: Das ist jetzt nicht so, aber unsere Lebenssituation zu Hause ist ja auch diese.
00:15:54: Die drei Jungs meiner drei Söhne sind Flüge und der Jüngster hat letztes Jahr Abi gemacht.
00:15:59: Der sucht zwar noch ungefähr wo er dann mal durchstartet oder loslegt, aber das sieht gut aus, sprich die sind selbstständig und meine Frau selbst auch hat ihre eigenen Themen jetzt auch für uns in einer anderen Zeit leben, die das überhaupt ermöglicht.
00:16:24: Also
00:16:24: wie das dir manchmal geschieht weil du noch ein bisschen eine andere familiäre Situation hast.
00:16:29: ich sage ja immer zum Eigenhut ab aber ich sag immer André...
00:16:34: Ich weiß!
00:16:35: Du weißt?
00:16:36: Auch!
00:16:37: Dann muss ich nicht sagen was ich
00:16:37: sage.
00:16:37: Schön!
00:16:40: Bei unseren Zuhörern stelle ich auch immer die Frage nach einem schnellen Wechsel.
00:16:45: So kurz und knackig in der Überschrift, aber merkst du dass sich die Philosophie etwas ändert?
00:16:54: Auch vom Homeoffice zu arbeiten oder dann doch eher Office getrieben weil man ja vielleicht durch diese starke Anzahl an Tagen, wo man gar nicht zu Hause ist und wo man vielleicht auch voran erst übernachten muss.
00:17:08: Dann sagt, das ein oder andere kann ich heute hier vom Homeoffice aus machen?
00:17:14: Oder sagst du, nee, ich bin schon der Befürworter Tatsache für die Office-Tätigkeit!
00:17:19: Ich schätze das im HomeoffICE aber im Prinzip habe ich keine Möglichkeit weil ich so kalender getrieben bin dass ich so unterwegs
00:17:27: bin.
00:17:28: Ja gut, also das Letzte ist tatsächlich so und ich bin aber von meiner gesamten Einstellung und heran gingsweise eher der Typ, der sich im Office bewegt.
00:17:40: Homeoffice ist jetzt für mich nichts Etabliertes.
00:17:45: Ich habe aber auch schon zu Vorstandszeiten Und hier eigentlich sehe ich es auch so und glaube es auch zu erleben davon profitiert, dass ich eben neben den Terminen, die natürlich fixiert sind der WebEx-Sitzungen selbst, die man von überall führen könnte.
00:18:08: Aber dazwischen gibt es Räume und diese Räumen füllen sich aus durch zufällige Begegnungen, durch zuvällige Stichworte, die aufgegriffen werden.
00:18:19: vieles findet ja in einem in einem sehr großen Kontext statt.
00:18:23: Also wir können zwar versuchen, das siloartig ein Stück weit einzufangen aber im Grunde ist das arbeiten doch heute schon so und in der Zukunft mit Sicherheit wird es sich nicht ändern.
00:18:35: Ist das ein agiles Arbeiten mehr oder weniger in Projektorganisationen wo wir gemeinsam zusammenkommen müssen?
00:18:41: Und das halte ich schon für möglich auch im WebEx Sinne.
00:18:46: da sind Teilthemen, Arbeitspakete das kann man tun.
00:18:51: Aber all diese Themen die bedeuten auch Kreativitätsphasen.
00:18:55: also man muss grundsätzliche Fragen stellen und interagieren.
00:19:00: Und da glaube ich ist der ja ist das Zusammenkommen und Arbeiten bei dem Geistig und Mimik noch mal eine ganz andere Rolle spielen.
00:19:13: Man nimmt es ganz anders auf wenn man auf zwanzig Bildschirme da schauen möchte.
00:19:18: Man erkennt Stimmungsbilder, wo geht die Strömung hin?
00:19:23: Das ist meines Erachtens ein Geheimnis auch von Erfolg, dass diese Wirkungen aufgenommen werden und das daraus etwas entstehen.
00:19:36: Und deshalb bin ich
00:19:39: Wir merken das ja auch.
00:19:40: Wir erleben, dass in unseren Abteilungsstrukturen und in den Team-Strukturen nicht ohne Grund sagen wir ja der Wunsch besteht auch bei uns, dass man sich regelmäßig trifft zusammenkommt weil es ist einfacher mal über den Flur zu gehen.
00:19:56: ich schätze das auch sehr mal über dem Flur gehen mal rein zu gucken in ein Zimmer.
00:20:00: Wer ist gerade da?
00:20:01: Im Zweifel spricht man mal den einen oder anderen drauf an, wie geht es?
00:20:05: und das machst du im WebEx natürlich nicht.
00:20:09: Da bist du, sag ich mal, Termin fokussiert.
00:20:12: aber ich glaube für eine Organisation, für eine lebendige Organisation ist es wichtig auch das Rechts- und Linkszeit zu haben.
00:20:20: Ja gut und vielleicht ist es jetzt natürlich auch ein Phänomen, ein deutliches dieses ersten Jahres dreht ihr
00:20:28: an.
00:20:29: Ich möchte
00:20:30: unsere Organisation Verband von innen kennenlernen, wir haben viele Themen die wir nicht zur Seite stellen können, die wir parallel dazu beantworten müssen.
00:20:40: ich möchte meine eigenen Eindrücke mit einbringen, ich tendiere dazu um hier und da mal etwas weiter auszuholen letztlich also nicht eigentlich um mich reden zu hören.
00:20:52: das könnten wir so aufhalten ermuten aber glaube ich ganz so ist es nicht wo ich hin will und warum ich wohin will, dass alles einen gewissen Grund in sich trägt.
00:21:04: Und indem ich es ausspreche, ehrlich gesagt auch die Möglichkeit eröffnen möchte – das gebe ich auch hier an unsere Mitarbeiterschaft weiter -, dass man vielleicht auch meine Bilder korrigiert wenn man glaubt, eben eine völlig andere Sichtweise zu haben.
00:21:21: Das bin ich eben
00:21:22: auch!
00:21:23: Ich
00:21:24: habe, lese mich ein... Ich arbeite mich an Themen heran, aber im Zweifel ist es ja etwas wie ich es fokussiert für mich gelesen habe und in vielen Themen kann man anders betrachten.
00:21:37: Und hier ist der Ort dem Verband, der eben genau dieses Abwägen und das die beste Lösung sich zu erarbeiten, der diesen Punkt erreichen muss weil all das was wir produzieren meine Begrifflichkeiten ist ja dienen, leisten und auch zuhören.
00:21:57: Allerdings das so beginnt es aber unseren Mehrwert gegenüber unseren Mitgliedern also hier den Sparkassen in allererster Linie eben deutlich zu machen und authentisch zu bleiben dass wir eben wirklich Im Außen so wahrgenommen werden, dass man im Grunde den Lebensalltag in den Häusern vor Ort ohne einen Verband der viele Themen zentral betrachtet.
00:22:29: Dass man dieses Alltagsleben im Bund gar nicht bewältigen
00:22:32: kann.
00:22:33: Ich würde gerne mit Blick auf die Zeit tatsächlich noch ein anderes Thema kurz ansprechen weil das interessiert natürlich unsere Zuhörer dem Blick nach vorne Was haben wir eigentlich vor?
00:22:44: Was passiert jetzt im Verband in diesem Jahr noch an wichtigen Themen, was wir vielleicht auch in der Verbandsleitung beschlossen haben und wo wir gerade dran sind.
00:22:57: Also insbesondere eines der wesentlichen Themen ist eine Sparkassenumfrage die wir gerade durchführen.
00:23:07: Ich glaube auch nach einer so langen Zeit der Epoche um Wolfgang Zender und Halbrecht Veit herum, die unseren Verband ja wirklich auch ins Zentrum in der Gesamtsparcasenfamilie gerückt haben mit großer Exzellenz.
00:23:29: Nämlich im Sinne von den Ideen, die hier aus uns heraus geboren werden unsere Sparkassenfamilie ganz, ganz positiv entwickelt.
00:23:42: Diese Ausgangssituation zu nutzen um die Strukturen, die wir für uns heute vorfinden, die durch diese Zeit geprägt sind vielleicht noch einmal zu hinterfragen und zu schauen was war mit Blick auf die beiden Kollegen richtig?
00:24:03: im Verband und was ist heute richtig?
00:24:07: Ich nehme hier eine andere Rolle sicherlich ein.
00:24:12: Das heißt, die neuen Chancen, die mit meiner Person verbunden sind uns als OSV Meinung prägt und auch Meinung führt, auch in die Zukunft zu führen um letztlich den Verband auch in diese Richtung noch einmal neu zu überdenken.
00:24:40: Und das Gute beim Guten zu belassen.
00:24:43: aber die Themen die ein Stück weit sich auf meine Person, auf deine Person.
00:24:50: Auf die Person Ludger Weskem zentrieren, die möglicherweise eben anzupassen und das ist schon das was ja auch gerade stattfindet dass erkennen die Mitarbeiter da sind viele parallele Entwicklungen die angestoßen sind Wir sukzessive eins, nach dem anderen glaube ich aber vom Fundament beginnen und das sind so einfache Themen die wir in den Strategie runden.
00:25:18: Das sind keine einfachen Aber es sind Themen die notwendig sind, die wir angesprochen haben Die IT-Strategie.
00:25:24: Wir haben heute glaube ich eine wunderbare Vorlage bekommen die wir demnächst auch zum Abschluss bringen, die eine große hohe Struktur in sich trägt, die einen Richtung in sich treten die dann auch die Arbeitsweise verändern, ich glaube aber zukunftsstark machen wird.
00:25:41: Das sind für mich einfach wunderbare
00:25:44: Meilensteine.".
00:25:45: Ja und ich glaube wir haben ja auch die Chance... Wir haben den Generationenwechsel, den wir hier im Verband haben, den erleben wir auch bei den Sparkassen.
00:25:53: Wir erleben in den Gremien, in der Zusammenarbeit und da gibt es wieder andere Meinungs- Bilder und Meinungsmacher, die müssen wir jetzt auf unsere Art und Weise auch abholen.
00:26:04: Und dafür ist eben diese Befragung notwendig um mal die Reflektion zu bekommen.
00:26:09: Ist der Weg noch der Richtige?
00:26:11: Müssen wir irgendwo abbiegen?
00:26:13: Muss es vielleicht woanders hin?
00:26:14: Vielleicht auch mal einen Rückwärtsgang an eine oder andere Stelle bei dem ein oder anderen Thema mit eingehen.
00:26:19: Ich glaube nach im Sommer wissen wir da mehr und werden dann auch die Abteilungen und die Kolleginnen und Kollegen mitgeben was denn im Ergebnis der Umfrage uns von den Sparkassen gespiegelt wurde?
00:26:30: Ja, da haben wir ja im Grunde gewisse Malensteine formuliert.
00:26:35: Diese Umfrage ist ja wirklich eine komplexe Umfrage.
00:26:38: also die sind nicht in zehn Minuten zu beantworten und wir bitten ja auch die Häuser darum wirklich mit ihren Fachbereichen im Gründe sich zur Einzelfragen auseinanderzusetzen und wirklich uns zu spiegeln wie sehen sie uns heute und was hätten Sie uns gerne oder wie würden Sie uns gern morgen sehen?
00:26:57: das glaube ich, wird ein sehr inhaltsreicher Analyse auch der Antworten aber da freuen wir uns drauf.
00:27:05: Da müssen wir
00:27:06: gar keine Angst
00:27:07: haben.
00:27:08: das kann uns eben nur bei den unterstützen und unsere Aufgabe und unsere Wertigkeit unterstreichen die wir für Starkassen werden, haben sollten,
00:27:24: haben.
00:27:26: Also ich sehe das genauso.
00:27:27: Insofern Freude ist der richtige, also Vorfreude, Spannung.
00:27:32: Also warten wir ab!
00:27:33: Ja die Zeit ist sehr fortgeschritten.
00:27:36: all meine Gäste haben eine wesentliche Aufgabe zu erfüllen.
00:27:39: sie ziehen nämlich automatisch beziehungsweise wir lassen die Lostrommel digital laufen den nächsten Kandidaten hier bei mir podcast du das heute sozusagen diese Los Trommel bedienen auf einen Knopf drücken und dann schauen wir mal wen das los ereilt
00:27:54: Mach ich
00:27:55: doch gerne!
00:27:55: Zack, genau.
00:27:58: Ja wer kommt?
00:28:00: Britta Wischke ist diejenige die aus erwählt ist hier bei uns dabei zu sein.
00:28:08: Wer sie nicht kennt freut euch dann auf den Podcast.
00:28:12: Ich kann nur so viel sagen Mitglied im Personalrat.
00:28:16: Dann aber was die Sparkassenberatung anbelangt durch ihre Aufgabe im historischen Archiv.
00:28:26: Ich glaube da werden wir ganz, ganz viel darüber sprechen aber lange Zeit eben auch die Ausbildungsbeauftragte bei uns.
00:28:32: also sehr, sehr facettenheit.
00:28:34: liebe Britta ich freue mich du bist der nächste Gast hier bei mir.
00:28:40: Vielen Dank Markus.
00:28:42: vielen dank dass Du heute Gast warst.
00:28:45: Du lächelst jetzt auch?
00:28:46: Also insofern...
00:28:48: Ja man taucht ja
00:28:49: auf!
00:28:50: Danke.
00:28:51: War nicht so schlimm, wie hast du es eingefühlt?
00:28:53: Ja ich denke doch irgendwie locker und vertraut und vertraulich und das Gefühl habe ich ja mittlerweile auch hier im Verband eben so agieren zu können mich bewegen zu können und das macht mir viel viel Mut und dafür bin ich sehr dankbar.
00:29:12: den Kolleginnen Kollegen bitte lassen Sie uns weiter so miteinander arbeiten.
00:29:17: wir dürfen uns auch mal reiben.
00:29:18: das sind immer fachliche Dinge, die dazu führen dass ich mich entwickle und das wir uns entwickeln.
00:29:27: Tolle Schlusswort habe ich nichts mehr hinzuzufügen.
00:29:30: also insofern ganz herzlichen Dank und ich sage bis bald!
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