#19 Nakonz will's wissen ... mit Janine Maschewski und Marie-Elisabeth Kaiser

Shownotes

in der 19. Episode von „Nakonz wills wissen” begrüßt André Nakonz gleich zwei Gäste: Janine Maschewski und Marie-Elisabeth Kaiser aus der Abteilung Steuerung.
Im Podcast sprechen sie über die neue IT-Strategie des OSV, den bewussten Umgang mit KI-Anwendungen wie dem S-KIPiloten und warum bei aller Neugier auf ChatGPT, Claude & Co. im beruflichen Kontext klare Grenzen gelten.
Marie-Elisabeth Kaiser gibt Einblicke in ihre koordinierende Rolle beim Thema KI, den Skippy Innovation Hub und erklärt, was der EU-AI-Act für die tägliche Praxis bedeutet. Janine Maschewski erläutert, welche Kernbotschaften die neue IT-Strategie enthält und warum Informationssicherheit dabei künftig eine noch größere Rolle spielt. Außerdem geht es um Mac versus Windows und darum, wie sich KI in den nächsten Jahren im Arbeitsalltag etablieren wird.
Und natürlich fehlen auch persönliche Anekdoten nicht: Janine Maschewski erzählt von ihrer Fahrradtour durchs isländische Hochland, Marie Elisabeth Kaiser von ihrem Wartburg-Boot und ihrer neuen Leidenschaft fürs Kiten.

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Janine Maschewski: Ich glaube, in fünf Jahren wird da keiner mehr darüber reden, dass wir große Einführungsrunden machen,

Janine Maschewski: sondern wie werden wir unsere Agenten, die wir nutzen, noch stärker einsetzen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Im beruflichen Kontext ist für mich halt da wirklich eine absolute Grenze da.

Marie-Elisabeth Kaiser: Für mich steht da im Fokus der SKI-Pilot.

Marie-Elisabeth Kaiser: Uns ist es halt wirklich wichtig, dass wir den Rahmen einhalten, dass wir da unter dem FI-Deckmantel sind

Marie-Elisabeth Kaiser: und auch die Anforderungen, die bestehen aus dem EU-AI-Act, auch mit einhalten.

Marie-Elisabeth Kaiser: Narkons will's wissen.

André Nakonz: So, liebe Kolleginnen und Kolleginnen, es ist mal wieder soweit.

André Nakonz: 19. Podcast zu Narkons will's wissen und heute mit drei Frauen.

André Nakonz: Zum einen natürlich Janine Maschewski, zum zweiten Marie Elisabeth Kaiser, wobei wir gleich darauf zu sprechen kommen.

André Nakonz: Und wir haben noch eine Hundedame hier mitgebracht.

André Nakonz: Also das stand zwar nicht im Skript, aber ist auch mit dabei. Also willkommen, wer sie noch nicht kennt.

André Nakonz: Abteilungssteuerung und einen extremen Hang, Hauch, wie auch immer, zum Thema IT, IT-Affinität und KI.

André Nakonz: Und darüber werden wir heute sprechen. Bevor wir ins Fachliche einsteigen, ein paar private Anekdoten von euch.

André Nakonz: Ich gucke mal gerade rüber zu Marie Elisabeth. Also der Name ist doch schon mal Programm.

André Nakonz: Weil André Welke, der betont das so immer. Ist das wirklich so oder heißt es einfach, nee, für alle Marie bitte?

Marie-Elisabeth Kaiser: Genau, also Marie reicht völlig aus, das ist mein Rufname. Es ist halt mit dem Bindestrich geschrieben, deswegen muss ich es halt immer mit angeben, aber Marie reicht absolut aus.

André Nakonz: So, und du kannst gleich auch ein paar Sachen privat von dir erzählen. Ich teaser schon mal an. Motorrad, Boot, Auto.

Marie-Elisabeth Kaiser: Genau. Ich bin sehr motorisiert unterwegs, das ist richtig. Im letzten Jahr ist auch noch ein bisschen Windkraft sozusagen dazu gekommen. Ich habe mit dem Kiten angefangen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Auch schön.

Marie-Elisabeth Kaiser: Aber genau, ich fahre Motorrad sehr gern. Das Boot ist, glaube ich, vor drei Jahren dazu gekommen. Macht sehr viel Spaß. Ein altes Wartburg-Boot mit einem 50 PS Wartburg-Motor drin. Ist ein sehr schönes.

André Nakonz: Jetzt musst du uns noch verraten, wo du privat zu Hause bist.

Marie-Elisabeth Kaiser: Privat zu Hause bin ich in der Nähe von Magdeburg. Wenn das jemand kennt, Haldenstheben, da komme ich her.

André Nakonz: Und da kann man Boote ins Wasser lassen?

Marie-Elisabeth Kaiser: Naja, da muss man schon in die schönen Ecken fahren, nach Brandenburg.

Marie-Elisabeth Kaiser: Da haben wir dann einen Bootsanleger, wo wir dann auch mit dem Boot rumfahren.

Marie-Elisabeth Kaiser: Wir hätten vor der Tür nur einen Kanal, das ist auf Dauer ein bisschen langweilig.

André Nakonz: Das ist wie bei mir im Spreewald, macht auch Spaß, aber da ist immer dann Paddeln nur angesagt.

André Nakonz: Da darf ich ja nicht mit dem Boot fahren.

André Nakonz: Ich gucke gleich rüber, Janine.

André Nakonz: Also ist ja auch motorisiert, aber eher pedalmäßig.

André Nakonz: Also Sport steht ja bei dir ganz stark im Fokus.

André Nakonz: Klettern, Radfahren.

Janine Maschewski: Genau.

Janine Maschewski: Laufen auch?

Janine Maschewski: Laufen ist gar nicht meins.

Janine Maschewski: Also ich glaube, Laufen, das mache ich nur vielleicht den Kollegen mal zuliebe,

Janine Maschewski: wenn mal ein Staffellauf ansteht und ich nicht verletzt bin.

Janine Maschewski: Aber ansonsten, Sport ist mein großes Hobby.

Janine Maschewski: Ich bin auch motorisiert unterwegs, komme aber nur mit einem Elektroroller daher.

Janine Maschewski: Ansonsten versuche ich immer alles aus eigener Kraft zu schöpfen.

Janine Maschewski: Fahrradfahren ist wirklich ein großer Teil von mir, der mich begleitet. Ich war letztes Jahr mit dem Fahrrad in Island auf der Hochlandebene, war ein richtiges Abenteuer. Abenteuer mag ich, deswegen gehe ich auch gerne klettern, indoor wie outdoor, besteige die ein oder andere Bergwand leider noch in Einseillängen und hoffentlich irgendwann mal bald mehr in Mehrseillängen.

André Nakonz: In Island auch schön. Ich durfte mit dem Auto dort langfahren, habe immer nur auf die Fahrradfahrer geschaut und gedacht, wie kann man sich das nur antun, wenn man dort von einer Windböe erfasst wird und fast im Straßenkram landet. Also Chapeau dafür, für solche waghalsigen Hobbys.

Janine Maschewski: Also wir waren auch sehr überrascht, wie anstrengend das ist. Man denkt immer, man ist gut vorbereitet und auch psychisch gut gewaffnet auf das, was kommt und man ist definitiv nicht darauf vorbereitet, was da kommt. Aber es war die Reise definitiv wert.

André Nakonz: Jetzt steigen wir so ein bisschen ein ins Berufliche, so ganz kurz und knackig in Abteilung Steuerung, insbesondere bei euch. Office oder Homeoffice? Wer will als erstes antworten?

Janine Maschewski: Ich würde als erstes antworten, wenn es okay ist. Ich würde sagen, Dreiklang. Ich liebe es, im Homeoffice zu arbeiten, aber ich könnte mir nicht vorstellen, komplett im Homeoffice zu arbeiten. Wir haben bei uns eingeführt, dass wir einen Teamtag haben und das ist wirklich auch ein schöner Tag, wo wir uns regelmäßig einen Tag in der Woche sehen und den Austausch haben, miteinander reden und auch mal so ein bisschen das Gefühl von anfassen, Gesicht sehen, Austausch haben auf der persönlichen Ebene.

Janine Maschewski: Nicht, dass man das auch online nicht hinbekommen würde, aber ich finde das gut, dass man eine gute Mischung dazu hat und dass es auch in den Arbeitsalltag und den Lebensalltag der Person am Ende reinpasst.

Marie-Elisabeth Kaiser: Genau, bei mir ist es eigentlich eher der Zweiklang. Also, dass ich in Berlin bin, ist heute wirklich mal eine Ausnahme.

Marie-Elisabeth Kaiser: Ich bin sonst eben zu unserem Teamtag in Potsdam und habe auch sämtliche Veranstaltungen, wenn dann, mit den Sparkassen in Potsdam.

Marie-Elisabeth Kaiser: Ansonsten bin ich auch sehr, sehr gerne im Homeoffice, weil ich habe eben auch einfach viele rechtliche Fragen, die ich kläre.

Marie-Elisabeth Kaiser: Da ist es dann einfach auch notwendig, seine Ruhe zu haben, sich da wirklich reindenken zu können.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und das macht sich im Homeoffice wirklich super.

Janine Maschewski: Mac oder Windows? Ich sehe hier gerade ein Mac vor mir.

Janine Maschewski: Also privat würde ich den Mac bevorzugen und auch dienstlich.

Janine Maschewski: Man muss aber auch dazu sagen, dienstlich ist er nicht so einsatzfähig ohne Tücken, wie wir uns das gerne wünschen würden.

Janine Maschewski: Ich bin aber Mensch, ich kann mich gut zu Angegebenheiten gewöhnen und finde dann ein Workaround, dass es dann am Ende für mich passt.

Janine Maschewski: Ich denke aber, dass das für unseren jetzigen Alltag etwas herausfordernd ist für den einen oder anderen und wir mit der Windows-Lösung auch eine gute Lösung nachher am Ende haben.

Janine Maschewski: Mac ist halt ein schönes, schnelles Gerät. Wer viel unterwegs ist, für den ist es genau das Richtige.

Janine Maschewski: Wer viel im Büro arbeitet, zwei Bildschirme braucht und halt wirklich eher stationär unterwegs ist, für den würde ich das Gerät eher nicht empfehlen, muss ich sagen.

Janine Maschewski: Marie ist ja auch unsere Power-Testerin, die kann vielleicht auch mal erklären und mal ihre Perspektive dazu teilen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Genau, also ich nutze privat auch ein MacBook und jetzt eben dienstlich seit neuestem auch. Es ist halt wirklich so, wir als Referenten haben ja halt viel Tätigkeit auch im Connect. Wir müssen viele Dokumente dort runterladen, hochladen, bearbeiten. Wir arbeiten viel mit dem L-Laufwerk. Das funktioniert halt nicht so einfach, wie es mit einem normalen Rechner ist. Da muss man sich schon ein bisschen umstellen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Ich habe mir zu Hause eben auch eine Lösung gebastelt, dass ich eben auch zwei Bildschirme anschließen kann.

Marie-Elisabeth Kaiser: Das funktioniert schon, aber man muss sich umgewöhnen und das ist eben auch nicht jedermanns Sache.

Marie-Elisabeth Kaiser: Das fängt schon mit dem Scrollen an, das ist wie gesagt in der Bearbeitung, im Alltag, wer eben wirklich da ein bisschen affin ist

Marie-Elisabeth Kaiser: und es eben wie wir beide mögen, wir klappen den Rechner auf und können sofort loslegen, dann ist es halt wirklich eine super Sache.

André Nakonz: Ich durfte ja das erste Mal schon das Ding ausprobieren, als es von der FI ausgerollt wurde. Da hat ja noch nicht alles zu meinen Umständen gepasst und bin jetzt Power-User seit letzter Woche Donnerstag. Also ich bin gespannt.

Janine Maschewski: Also ich muss sagen, gerade wir haben ja auch über den Dreiklang gesprochen. Ich bin halt auch relativ viel mit der Bahn unterwegs, wenn ich zur Arbeit fahre und für mich ist es halt super, ich kann halt den Rechner in der Bahn aufmachen und sofort anfangen zu arbeiten und das ist für mich der große Vorteil, der der Windows-Rechner bis jetzt nicht gebracht hat. Aber wenn ich da jetzt nicht drauf oder davon abhängig wäre, dann wüsste ich nicht, ob es am Ende des Tages das richtige Gerät für mich wäre.

André Nakonz: Wir haben ja heute das Thema IT-Strategie, KI und bevor wir da hinkommen, SKI-Pilot versus Chat-GPT oder Cloud.

Marie-Elisabeth Kaiser: Genau, also im beruflichen Kontext ist für mich halt da wirklich eine absolute Grenze da.

Marie-Elisabeth Kaiser: Für mich steht da der absolut im Fokus der SKI-Pilot.

Marie-Elisabeth Kaiser: Das ist so, wir haben hier Dokumente, die wir verarbeiten, die nicht jedem an die Hand gereicht werden dürfen

Marie-Elisabeth Kaiser: und deswegen ist es für mich absolut der SKI-Pilot.

Marie-Elisabeth Kaiser: Dort probiert man natürlich immer mal was aus und da kann es eben auch ChatGPT, Cloud, wie sie alle heißen, auch sein.

Marie-Elisabeth Kaiser: Das ist auch nicht das Thema und da kommen wir auch unterdessen eben hin, weil wir eben nicht alles, was wir gern möchten, auch mit dem SKI-Piloten abbilden können

Marie-Elisabeth Kaiser: oder eben mit Sparkassen internen Anwendungen, die wir dort haben.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und deswegen sind wir gerade dabei eben auch ein bisschen zu gucken, was sind Anwendungsfälle, die wir wirklich benötigen, gerade wir hier im Verband.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und wie können wir das den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zur Verfügung stellen?

Marie-Elisabeth Kaiser: Da sind wir gerade mit der Rechtsabteilung in den Austausch gegangen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Da starten wir jetzt mal mit der Analyse.

Marie-Elisabeth Kaiser: Was sind es für Use Cases, die wir dort haben?

Marie-Elisabeth Kaiser: Was wird benötigt?

Marie-Elisabeth Kaiser: Und wie können wir das dann vielleicht auch mal mit externen, modernen Anwendungen umsetzen?

André Nakonz: Das ist richtig spannend, weil auch die Kollegen in den Frühstücksformaten etc. mit dabei haben.

André Nakonz: Und die müssen, glaube ich, auch im ersten Schritt auch mal gucken, wie sortiere ich und wie sammle ich die gesamten Fälle, die sie haben.

André Nakonz: Dann daraus, sage ich mal, so eine Gedächtnisstruktur zu formen und zu füllen, die dann die KI nutzt und sagt, ach guck mal, den Anwendungsfall hatte ich schon mal vor 20 Jahren gehabt.

André Nakonz: Geht nämlich ums Regionalprinzip, hat man damals so und so und so geantwortet und das wäre schon gut, wenn das passt.

André Nakonz: Aber das ist natürlich auch ein dickes Brett, was ihr euch gerade bohrt.

Marie-Elisabeth Kaiser: Ja, absolut. KI ist in aller Munde. Jeder möchte alles mit KI umsetzen. So einfach ist es natürlich auch nicht. Wir müssen uns die Anwendungsfälle eben genauso anschauen und gucken, was ist wirklich möglich und was ist für uns als Verband eben auch sinnvoll.

Marie-Elisabeth Kaiser: Ja, so ein Thema mit Outlook und wir können vielleicht auch mal alte Mails raussuchen und so weiter. Das ist eine super Sache und da reshakeln wir auch immer gern mal die FI, dass sie da halt mal was zur Verfügung stellt.

André Nakonz: Sehr schön. Dann kommen wir gleich nochmal. Wir kommen gleich auf das Thema KI-Strategie, aber KI ist ja ein Teil der IT-Strategie und deswegen gucke ich gerade zu Janine rüber, ob du uns mal in wenigen Worten, ich gucke nämlich immer auf die Zeit hier, mal zum Thema IT-Strategie mitnimmst, Inhalte, Punkte, wann wollen wir eigentlich wo stehen. Ja, weil das interessiert zumindest auch in den Prüfstücksformaten und in den Abteilungsrunden immer alle Kolleginnen und Kollegen brennend.

Janine Maschewski: Da sind wir ja ein gutes Stück vorangekommen, lieber André. Haben wir auch heute erst mit Markus Rücktober gesprochen. Was haben wir gemacht? Und zwar haben wir in den letzten Wochen und Monaten das Strategiepapier geknetet, wie einer meiner Mitarbeiter mal so schön sagt, und haben hier wirklich ein schlankes Dokument zusammengefasst, das sich auch an der Geschäftsstrategie des OSV etwas anlehnt.

Janine Maschewski: Im Kern des Ganzen wird es ein Dokument sein, was serviceorientiert ist, ein resilientes IT-Umfeld bei uns darstellen soll und uns zukunftssicher aufstellen soll.

Janine Maschewski: Das Dokument werden wir in Kürze auch veröffentlichen. Wir sind jetzt sozusagen die letzte Runde durchgegangen auf Verbandsleitungsebene.

Janine Maschewski: Das Dokument muss man sich so vorstellen, das ist ein wirklich schlankes Dokument, 13 Seiten, wo man sich auf das Wesentliche zusammenfasst.

Janine Maschewski: Was sind die Kernbotschaften der IT-Strategie? Einmal, dass wir das Thema Informationssicherheit in den Fokus rücken. Das war vorher nicht unwichtig, so will ich es gar nicht ausdrücken, aber es hat jetzt eine höhere Relevanz bekommen. Das geht auch einher mit den Gegebenheiten aus unserer Umwelt, die sich in der IT gegeben.

Janine Maschewski: Darüber haben wir auch gesprochen, wie wir uns zukünftig aufstellen wollen, was die Software- und Hardwareausstattung angeht.

Janine Maschewski: Und im Kern des Ganzen auch für KI und auch sonstige Anwendungen ist es, dass wir erstmal auf die FI gehen.

Janine Maschewski: Und wenn die FI nicht zur Verfügung stellen kann, dann gucken wir in einer Sparkassenfinanzgruppe.

Janine Maschewski: Und wenn wir da nicht fündig werden, dann gucken wir auch mal auf den externen Markt.

Janine Maschewski: Also wir schauen immer so, dass wir was auch aus der Gruppe nachher am Ende nutzen können, weil das hat viele Vorteile für uns.

Janine Maschewski: Das ist ein sicherer IT-Betrieb, den die FI uns bereitstellt.

Janine Maschewski: Das heißt aber nicht, dass wir nur darauf gehen, sondern wir gucken auch auf andere Dienstleister, die in der Gruppe drin sind, um halt auch wirklich Anwendungen, Hardware und Infrastruktur entsprechend zu nutzen.

Janine Maschewski: Das Dokument ist so schlank aufgestellt, dass es natürlich noch nicht das Ende des Ganzen der Fahnenstange ist, sondern mit so einer IT-Strategie kommen dann auch begleitende Dokumente, Rahmendokumente, Dienstvereinbarungen und Leitlinien einher.

Janine Maschewski: Wir sind schon parallel gestartet mit der Umsetzung, um auch hier voranzukommen und nicht nur zu warten, bis wir sozusagen die Genehmigungen für die IT-Strategie haben, sondern wir haben auch schon geguckt, erste Umsetzungspläne zu machen.

Janine Maschewski: Im Ergebnis ist es so, dass wir eine Projektlandschaft gebildet haben, auf die wir alle zwei Monate mit Markus rückgucken, um zu gucken, wo stehen die wichtigsten IT-Projekte.

Janine Maschewski: Da stehen nicht alle IT-Projekte drauf, aber die wichtigsten und größten, um zu gucken, wie kommen wir voran, wie müssen wir vielleicht mal ein Thema genauer betrachten und bewerten und tauschen wir uns auch damit regelmäßig aus.

Janine Maschewski: Und ein großes Teilprojekt, was daraus gestartet ist, ist wie gesagt die Einführung der Informationssicherheit. Ich denke, einige haben es schon vernommen, dass wir jetzt eine Informationssicherheitsbeauftragte haben, die auch den Prozess unterstützt, hier ein gutes Management aufzusetzen für uns und zu gucken, wie müssen die Prozesse gestrickt werden, wie müssen Dokumente geschaffen werden und so weiter und so fort. Und da werden wir vermutlich dann im dritten Quartal nächsten Jahres so weit sein, dass wir das dann auch wirklich live im Betrieb und auch produktiv dann vollständig haben werden.

André Nakonz: Also das sind ganz, ganz wesentliche Punkte und es ist auch gut, wenn unsere Kolleginnen und Kollegen das auch wissen. Ich spreche immer von dieser schönen Glocke, unter die wir geschlüpft sind, weil wir einfach dieser FI auch vertrauen. Thema IT-Sicherheitsbeauftragte wird der eine oder andere vielleicht fragen, wofür brauchen wir das? Also ich glaube für mich und für uns als Leitung ist es essentiell, weil wir ja für das Thema zuständig sind und wenn mal ein Einschlag kommt, landet der nicht bei mir, sondern beim IT-Beauftragten. Ist das so einfach erklärt oder ist da noch?

Janine Maschewski: Naja, also das kann natürlich, wenn es richtig einschlägt, über diverse Kanäle reinkommen, aber der Informationssicherheitsbeauftragte ist ja schon dafür da, um vorzeitig zu erkennen, ob wir gegebenenfalls Lücken in unserem System drin haben und macht uns darüber oder euch auf der Leitungsebene darüber aufmerksam oder schafft ein Bewusstsein dafür, dass es gewisse Risiken gibt und über die man sich halt austauschen muss, um dann Lösungen aufzuzeigen.

Janine Maschewski: Das ist es im Groben und Ganzen. Also hier geht es wirklich zu gucken, wie ist die IT sicher aufgestellt, wie werden mit Informationen sicher umgegangen und das hat auch damit was zu tun, dass man wirklich cyberresilient wird. Also das heißt, wie geht man mit E-Mails um, die beispielsweise zu Spam kommen oder auch andere Sachen, die da reinschlagen, um uns als Verband auch zukunftsträftig entsprechend aufzustellen.

André Nakonz: Vielleicht, weil es hier gerade ganz gut reinpasst, nämlich zukunftsgerichtet aufzustellen. Wir haben ja in den letzten Jahren auch in dem Team rund um IT einiges an Änderungen vorgenommen. Wir haben Projekte begleitet, teilweise auch passiv und im Zusammenhang mit der IT-Strategie wäre ich natürlich auch gefragt, Mensch, da hat auch die IT früher mal mehr gemacht. Willst du was dazu sagen?

Janine Maschewski: Da mag ich gerne was zu sagen. Also ich würde nochmal die Frage zurückstellen, ist das sicher so, dass die IT früher mehr gemacht hat? Weil ich denke, das ist nicht, ich glaube, die Frage rührt ein bisschen daher, wie die IT-Projekte begleitet hat, wie tief war sie drin, wie tief hat sie eine Projektbegleitung gemacht?

Janine Maschewski: Und ich glaube, für die Anwendungen, die spezifisch für alle nachher zur Verfügung stehen, da macht die IT auch was. Beispielsweise, wenn es Connect ist, da sind sie mit dabei. Oder wenn es darum geht, die Drucke auszutauschen, dann machen wir auch unsere Projekte, weil wir da das Know-how haben. Geht es aber beispielsweise darum, andere Fachbereiche zu unterstützen mit IT-Projektleitung.

Janine Maschewski: Da können wir auch nur bedingt helfen, weil da braucht man auch eine gewisse Expertise entsprechend in den Fachbereichen, um zu sagen, wie setzt man so ein spezifisches Projekt beispielsweise im Finanzwesen um. Also Unternehmen, die SAP beispielsweise umgestellt haben, die auf S4HANA gewechselt sind, die machen das mit einem großen Projektteam aufgesetzt, mit Fachexperten, die da drin sind, weil es halt einfach wichtige Projekte sind.

Janine Maschewski: Und da braucht man auch ein bisschen Know-how aus den Fachbereichen, um das entsprechend umzusetzen.

Janine Maschewski: Das heißt nicht, dass unsere IT gar nicht in den Projekten mit dabei ist.

Janine Maschewski: Wenn es um wirklich tiefe technische Fragen geht oder auch im Austausch mit Dienstleistern, um mal wirklich technische Fragen aufzulösen, dann sind wir auch mit dabei und unterstützen.

Janine Maschewski: Aber wir sind halt nicht so tief drin, dass wir sagen, wir machen die Projektleitung von solchen Projekten, weil das auch an der Stelle nicht zielführend ist.

André Nakonz: Also das ist nochmal ein ganz, ganz wichtiger Punkt, auch zur Klarstellung.

André Nakonz: Da ist jeder Bereich, der ein Projekt plant, plant das ja entsprechend eines NPP, Neuprodukteprozesses.

André Nakonz: Und da steht ja dann irgendwann auch die Frage, wer muss aus welchem Bereich mit einbezogen werden.

André Nakonz: Wir haben immer einen Blick auf die Kollegen aus dem Steuernbereich.

André Nakonz: Wir haben immer gesagt, die sitzen immer ganz hinten.

André Nakonz: Ist aber immer wichtig, auch mit dran zu denken.

André Nakonz: Ist bei euch genauso.

André Nakonz: Brauche ich jemanden aus der IT, dann muss ich das ansprechen.

André Nakonz: Dann muss bei euch sozusagen das mit geplant werden.

André Nakonz: Oder es heißt halt, ich kenne jemand, der hilft euch.

André Nakonz: Und wir sitzen sozusagen mit dabei und geben Hinweise.

Janine Maschewski: Ja, ich kann auch vielleicht noch ein Beispiel aus der Vergangenheit geben, um das plastischer zu machen, weil das hat uns ja auch berührt. Beispielsweise die Entwicklung von PPS Neo, das ist komplett von der Abteilung Steuerung damals in der Projektleitung durchgeführt worden und koordiniert worden. Wir hatten jetzt auch nicht das IT-Fach-Know-how und zu wissen, wie machen wir das, aber wir hatten unseren starken Partner Axel Laris da an der Seite, die das entsprechende Fach-Know-how erstmal für die Entwicklung der Datenbanken und Web-Oberflächen mitgebracht hat, aber auch Know-how in der Projektleitung des IT-Projektes an der Stelle und da hatten wir immer eine gute Doppelspitze im Austausch.

André Nakonz: Das ist ein super Übergang und eine Überleitung. Ich gucke gerade zu Marie rüber, nämlich das absolute Fach-Know-how zum Thema KI liegt ja sozusagen auch bei dir, aber du nimmst eben alle Bereiche auch mit. Wir hatten das gerade gesprochen, rechts als eines der Arbeitsfelder aus, aber ich glaube, bei unserem internen Bereich ist jede Abteilung, jeder Bereich mit im Skippy-Projekt mit enthalten.

Marie-Elisabeth Kaiser: Genau, also ich habe eine gewisse koordinierende Funktion bei dem Thema KI, weil ich kann eben auch nicht für alles der Ansprechpartner sein. Ich habe auch nicht auf alles eine Antwort. Dafür haben wir dann die Fachexperten in den Fachbereichen und dafür soll eben das Skippy Innovation Hub auch dienen, wo wir damals aufgerufen haben, dass eben auch IT-affine und KI-affine Kolleginnen und Kollegen sich melden können und an dem Skippy Innovation Hub teilnehmen können, weil genau das soll Inhalt dort in der Runde sein.

Marie-Elisabeth Kaiser: Was gibt es aktuell für Themen? Wo braucht vielleicht auch jemand Unterstützung? Und dann können wir uns da austauschen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und das ist für mich halt auch wichtig, dass das eben auch die Ansprechpartner sind in den Fachbereichen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Also wenn jetzt irgendwer ein Thema hat, ein Problem hat, kann er sich immer gerne an den Ansprechpartner in seinem Fachbereich wenden.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und wenn es dort nicht weitergeht, kann es halt gerne in die Skippy Innovation Runde getragen werden.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und dann können wir uns da eben auch austauschen.

André Nakonz: Der ein oder andere Mitarbeiter hat vielleicht noch nichts gehört oder noch den Connect gelesen oder was auch immer. Ihr veröffentlicht regelmäßig. Jeder müsste eigentlich die Mitarbeiter auch kennen, also die im Projekt sozusagen mit dabei sind. Was sind so die nächsten Meilensteine?

Marie-Elisabeth Kaiser: Vielleicht nochmal ganz kurz zu den Ansprechpartnern. Also wir haben eine Community, die SKI Pilot auch heißt. Da veröffentliche ich regelmäßig alle Informationen, die so eben kommen, auch Überneuerungen, was ist gerade aktuell. Und ich bin jetzt mit Konstanze gestartet, dass wir eben auch den Blogbeitrag vorne auf der Bühne eben machen, um da die Kollegen halt wirklich mit abzuholen. Und auch da werden wir wahrscheinlich im nächsten Beitrag nochmal die Ansprechpartner veröffentlichen, dass die auch nochmal bekannt sind.

Marie-Elisabeth Kaiser: Zu den Neuerungen beschäftigt uns natürlich das Thema mit der Bildgenerierung. Das sollte bereits mit der Version 9 im SKI-Piloten aufgenommen werden und auch veröffentlicht werden. Aber jeder Veröffentlichung geht auch einer Pilotierung vorher.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und da ist es eben so, dass wir gesagt haben, wir möchten den Stand, den wir gerade aktuell erreicht haben, noch nicht veröffentlichen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Wir können noch besser werden, wir können es noch verfeinern und erst dann werden wir in die Veröffentlichung gehen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Das ist eben auch ein Punkt, den wir gemerkt haben mit der Veröffentlichung des SKI-Piloten in der Version 1.

Marie-Elisabeth Kaiser: Die Erwartungshaltung war enorm an den SKI-Piloten und wir wollten eben von vornherein die Kollegen mitnehmen,

Marie-Elisabeth Kaiser: dass sie halt wirklich von vornherein mit an der KI lernen können.

Marie-Elisabeth Kaiser: Das ist eben damals nicht ganz so gut angekommen, weil es eben wirklich eine Einstiegsversion war und demzufolge haben wir daraus gelernt, dass wir das jetzt nicht wiederholen werden.

Marie-Elisabeth Kaiser: Aber das steht da auf jeden Fall im Fokus. Und natürlich das Thema mit der Sprachaufzeichnung, dass wir eben beispielsweise bei der Protokollierung Unterstützung bieten können, mit dem SKI-Piloten Protokolle anfertigen können und so weiter.

Marie-Elisabeth Kaiser: Das wird dies Jahr enorm im Fokus stehen.

André Nakonz: Das ist ein ganz, ganz wesentlicher Punkt, weil ich das ja auch weiß durch den Bereich auch Verbandstab, Gremienarbeit.

André Nakonz: Die Erwartungshaltung ist natürlich da, dass wir das können, aber da gilt eben auch, wir können vielleicht schon vieles, aber wir machen das immer unter der Glocke FI.

Marie-Elisabeth Kaiser: Ganz genau.

André Nakonz: Und das ist extrem wichtig.

Marie-Elisabeth Kaiser: Ja, also wir können unterdessen ja schon Audiodateien auswerten mit dem SKI-Piloten.

Marie-Elisabeth Kaiser: Wir können beispielsweise mit dem Handy Gespräche aufzeichnen, wenn natürlich alle die Zustimmung gegeben haben.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und dann können wir daraus auch die Protokolle anfertigen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Aber wie du schon sagst, uns ist es halt wirklich wichtig, dass wir den Rahmen einhalten,

Marie-Elisabeth Kaiser: dass wir da unter dem FI-Deckmantel sind und wirklich auch die Anforderungen,

Marie-Elisabeth Kaiser: die bestehen aus dem EU-AI-Act, auch mit einhalten.

André Nakonz: Wir haben ja damals auch im Bereich Kommunikation, auch was Social Media anbelangt,

André Nakonz: so Social Media Cafés, weil der eine oder andere Mitarbeiter traut sich noch nicht richtig ran

André Nakonz: und sagt, Mensch, ausprobieren ist nicht so meins, aber wenn es mir gezeigt wird,

André Nakonz: dann bin ich da bereit, mich zu öffnen und das vielleicht auch mitzumachen.

André Nakonz: Gibt es so etwas dann auch sozusagen bei Skippy?

Marie-Elisabeth Kaiser: Also wir hatten im letzten Jahr unseren ersten Erfahrungsaustausch hier intern im OSV

Marie-Elisabeth Kaiser: und auch mit den Sparkassen gemeinsam, wo wir über Anwendungsfälle gesprochen haben.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und dann gibt es jetzt einzelne Runden.

Marie-Elisabeth Kaiser: Die erste Runde war mit den Assistenzen, wo dann Anwendungsfälle aus ihrem Themenbereich besprochen wurden,

Marie-Elisabeth Kaiser: mit ihnen die Prompt erarbeitet wurden, sodass sie das eben auch anwenden können.

Marie-Elisabeth Kaiser: Dazu hatten wir letztens erst den Austausch mit Ihnen, um zu erfahren, wie Sie dann die Prompts auch nach dem Seminar eingesetzt haben.

Marie-Elisabeth Kaiser: Ich denke, das kam sehr gut an. Wir haben weitere Runden dann jetzt auch für die Referenten.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und da vielleicht nochmal einen Appell auch in eure Richtung.

Marie-Elisabeth Kaiser: Bei der Leitungsebene war die Nachfrage jetzt noch nicht so groß.

Marie-Elisabeth Kaiser: Vielleicht können wir da ja nochmal dran arbeiten.

André Nakonz: Sehr gut. Nehme ich mit, auch an mich. Thema Zusammenarbeit.

André Nakonz: Was wünscht ihr euch so generell?

André Nakonz: Also mein Gefühl ist, jeder will ja auch immer mit IT oder jetzt auch mit KI mitsprechen

André Nakonz: und hat vielleicht auch im Kopf, was alles so besser gehen kann und so weiter.

André Nakonz: Aber es trifft ja immer das Team auch.

André Nakonz: Gibt es da etwas, wo ihr sagt, wir berücksichtigen grundsätzlich schon eure Gedanken,

André Nakonz: aber immer nach und nach und B, es muss unter die Glöcke passen?

Janine Maschewski: Was wir uns wünschen würden, ist, dass die Nutzung von KI stärker im Haus etabliert wird,

Janine Maschewski: Also dass man das wirklich einfach auch benutzt, was da ist, weil es wirklich Effizienzen hebt, wenn man das einsetzt.

Janine Maschewski: Ich sehe es bei mir, ich kann halt einfach mal schneller eine E-Mail zusammenfassen oder mir einfach mal eine Vorlage zusammenfassen, um Informationen zu bekommen.

Janine Maschewski: Und muss das nicht selber sozusagen mir durchlesen.

Janine Maschewski: Also ich muss es mir schon noch durchlesen, um zu wissen, ob alles wirklich korrekt ist und dass die KI nicht halluziniert.

Janine Maschewski: Aber am Ende ist es für mich schon ein Vorteil zu sagen, wenn ich mal schnell was formulieren muss, wenn ich auch mal unter Zeitdruck bin, dass ich mal wenigstens eine Vorlage habe, auf der ich arbeiten kann.

Janine Maschewski: Das empfehle ich auch jedem Mitarbeiter bei uns im Haus, das zu nutzen, was da ist.

Janine Maschewski: Wichtig ist auch, sich bewusst zu sein, wenn man KI benutzt, was das auch bedeutet.

Janine Maschewski: Also dass man nicht nur die Inhalte der KI einfach so nimmt, wie sie sind eins zu eins,

Janine Maschewski: sondern dass man auch wirklich nochmal drauf guckt und prüft.

Janine Maschewski: Ist das, was dort angegeben ist, korrekt formuliert?

Janine Maschewski: Sind die Inhalte korrekt dargestellt?

Janine Maschewski: Passt das noch zu dem, was ich da eigentlich eingegeben habe?

Janine Maschewski: Weil das wird nachher eine Kernkompetenz sein, dass ich wirklich prüfen kann,

Janine Maschewski: ist das, was die KI ausgegeben hat, korrekt und auch nachvollziehbar.

Janine Maschewski: Wir werden KI immer stärker in unserem Alltag etablieren.

Janine Maschewski: Ich glaube, in fünf Jahren wird da keiner mehr darüber reden, dass wir große Einführungsrunden machen,

Janine Maschewski: sondern wie werden wir unsere Agenten, die wir nutzen, noch stärker einsetzen?

Janine Maschewski: Wie werden wir weitere Effizienzen heben, um dem komplexen Umfeld, in dem wir uns bewegen,

Janine Maschewski: einfach besser aufgestellt zu sein?

Janine Maschewski: Darüber hinaus ist es auch wichtig zu sagen, dass man guckt,

Janine Maschewski: was setzt man einfach an Anwendungen gemeinschaftlich am Ende des Tages ein

Janine Maschewski: und den Blick nicht nur auf sich zu haben, sondern auch zu gucken,

Janine Maschewski: wie kann eine Anwendung auch von anderen Teams beispielsweise verwendet werden.

Janine Maschewski: Also das heißt, wenn mal die Frage kommt,

Janine Maschewski: wie können wir denn, welche Anwendung können wir für die Bildgenerierung nutzen,

Janine Maschewski: dass man dann auch einen Blick hat, dass es nicht nur vielleicht einen Vertriebsbereich gibt,

Janine Maschewski: sondern dass es einen Kommunikationsbereich gibt, für den das relevant ist

Janine Maschewski: und dass man hier eine Lösung findet, damit man nicht zu viele Einzellösungen hat.

Janine Maschewski: Und wichtig auch aus meiner Sicht ist, dass der Austausch im Haus lebt,

Janine Maschewski: dass man, wenn man schon das Ganze nutzt, dass man auch untereinander mal sagt,

Janine Maschewski: guck mal hier, ich nutze das, damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.

Janine Maschewski: Und dass das nicht sozusagen auf einer Schulter sitzt,

Janine Maschewski: sondern dass es mehr ein Selbstverständnis wird,

Janine Maschewski: KI auch in der Gemeinschaft einzusetzen

Janine Maschewski: und auch vielleicht den Kollegen eine Hilfestellung zu geben,

Janine Maschewski: wie man KI am besten einsetzen kann.

André Nakonz: Finde ich sehr gut.

André Nakonz: Wäre auch jetzt ein Aufruf dann an die Kolleginnen.

André Nakonz: Genau, und da muss ich halt nochmal dazu sagen,

Marie-Elisabeth Kaiser: das ist eben halt wirklich der Punkt.

Marie-Elisabeth Kaiser: Also wir kriegen natürlich ganz viele Use Cases an die Hand gegeben

Marie-Elisabeth Kaiser: und den Wunsch, dass man das natürlich im Haus nutzen kann,

Marie-Elisabeth Kaiser: Aber wir können halt gerne bei der Beratung unterstützen, Hinweise mitgeben, worauf wir achten müssen. Aber die Umsetzung und die Analyse, welches Produkt jetzt für uns am interessantesten ist, das muss dann halt doch schon in dem Fachbereich stattfinden.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und das ist halt jetzt wirklich ein schönes Paradebeispiel in der Rechtsabteilung, die sich da wirklich mit auseinandersetzen, analysieren, was brauche ich und auch die rechtlichen Hintergründe natürlich berücksichtigen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Weil das ist halt auch ein Thema, was wir bei der Bildgenerierung jetzt ab 2. August dann auch gut mit berücksichtigen müssen, dass wir eine gewisse Transparenzpflicht haben bei der Bildgenerierung, auch bei der Textgenerierung.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und das sind eben Themen, da unterstützen wir gern, weil wir da den rechtlichen Kontext ja mit berücksichtigen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Aber die Analyse, was jetzt für uns interessant ist, das darf dann auch gern von den Teilnehmern im Skippy Innovation Hub beispielsweise kommen.

Marie-Elisabeth Kaiser: Oder wer eben eine schöne Idee hat, kann mich auch gern kontaktieren und vielleicht auch Teil des Skippy Innovation Hubs sein.

Marie-Elisabeth Kaiser: Da sind wir immer offen.

André Nakonz: Also deswegen nochmal hier ganz, ganz herzlichen Dank.

André Nakonz: Und wir rufen aktiv auf, mitzumachen.

André Nakonz: Irgendwann interessiert mich natürlich auch, was gibt es für Ideen?

André Nakonz: Vielleicht auch eine Quote der Nutzung interessiert mich auch irgendwann.

André Nakonz: Wie können wir auch aus Leitungssicht da noch mehr pushen?

Marie-Elisabeth Kaiser: Auch da kann ich vielleicht schon mal anteasern, dass wir im nächsten Blogbeitrag darauf eingehen werden.

André Nakonz: Sehr schön. Also es sind schon meine Gedanken, die hier gelesen werden. Perfekt.

André Nakonz: Ja, wie war es für euch hier mit mir heute?

Marie-Elisabeth Kaiser: Also für mich war es eine ganz neue Erfahrung.

Marie-Elisabeth Kaiser: Das ist mein erster Podcast, den ich gegeben habe.

Marie-Elisabeth Kaiser: Sehr interessant, hat mir aber sehr viel Spaß gemacht.

Marie-Elisabeth Kaiser: Und vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.

André Nakonz: Danke.

Janine Maschewski: Ich schließe mich an.

Janine Maschewski: Ich finde es auch schön, dass wir einmal Führungsebene und Fachebene zusammengebracht haben.

Janine Maschewski: Und das würde ich mir, glaube ich, auch für die anderen Podcasts wünschen.

André Nakonz: Okay.

Janine Maschewski: Weil das immer eine gute Verbindung ist, auch nochmal zu sagen,

Janine Maschewski: wenn man ein wichtiges Thema wie das KI-Thema hat,

Janine Maschewski: dass die Fachreferenten auch nochmal sozusagen den Unput liefern können.

André Nakonz: Ja, finde ich super.

André Nakonz: Also mir hat es auch super Spaß gemacht.

André Nakonz: Die Zeit ist geflogen und bis bald.

Janine Maschewski: Danke.

Janine Maschewski: Bis bald.

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