#20 Nakonz will's wissen ... mit Marek Meyer
Shownotes
In der 20. Episode von „Nakonz wills wissen" begrüßt André Nakonz Marek Meyer, Geschäftsführer der GSD.
Im Podcast sprechen sie über den Werdegang von Marek Meyer bei der GSD seit 2014, die enge Verzahnung zwischen OSV und seinen Tochtergesellschaften und warum eine offene, direkte Kommunikationskultur dabei so wichtig ist. Marek Meyer erläutert, wie aus kleinen Ideen große Erfolgsgeschichten entstanden sind, und stellt das neue Produktivitätscenter (PRC) vor, das Institute künftig bei administrativen Aufgaben entlastet.
Auch der Einsatz von KI-Anwendungen im Personalbereich der GSD ist Thema und wie diese Erfahrungen auch für andere Bereiche der Finanzgruppe genutzt werden können. Zudem gibt er einen Ausblick auf seine ersten 100 Tage als Geschäftsführer: Sein Ziel ist es, die GSD strukturell so aufzustellen, dass sie noch stärker skalieren kann.
Und natürlich fehlen auch persönliche Anekdoten nicht: Marek Meyer erzählt von seiner wachsenden Familie, dem eigenen Hausbau in Ludwigsfelde und davon, wie er die Faszination seiner Tochter fürs Tennis nun auch selbst auf dem Platz erleben möchte.
Transkript anzeigen
00:00:03: Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen.
00:00:15: Es ist mal wieder soweit.
00:00:17: der zwanzigste Podcast so nach uns willst wissen diesmal Begrüßung Marek Meier.
00:00:23: Hallo Grüße dich also eigentlich kann man ja sagen altes Haus Also so ähnlich wie ich.
00:00:32: Ich habe damals zwei tausend zwölf angefangen.
00:00:35: ich glaube du kamst ein bisschen nach mir Sehr schön, ansonsten natürlich seit diesem Jahr Geschäftshörer unseres Schnellboots unserer GSD.
00:00:48: Wir wollten oder unsere Zuhörer wollen ja ein bisschen private Anekdoten auch haben.
00:00:54: also insofern zum Eingewöhnen, zum Warmwerden hier des Podcasts einfach mal von dir Ein bisschen persönliches.
00:01:02: Auch viele Leute kennen mich wahrscheinlich schon, ich hatte ja immer so die Eigenart damals eine Kaffeerunde zu machen, immer durch die Etagen zu gehen wo ich dann mal anwesend war.
00:01:09: aber im Endeffekt Ja, in der GSD.
00:01:13: tatsächlich habe ich mich beim OSV beworben.
00:01:15: Ich hab nochmal nachgeguckt in Vorbereitung auf unserem Podcast.
00:01:18: Die Bewerbung ging an Jörg
00:01:19: Zimmermann Damals Also Marktbereich?
00:01:21: Ja genau richtig und er hat dann quasi die Bewerbung bei Frank Axel auf den Tisch gelegt.
00:01:27: Und Im Endeffek bin ich dann bei der GSD im Marktservice, also dem Vorläufer vom Sparkassen-Marketing eingestiegen.
00:01:34: So hat das angefangen und ich kann mich noch erinnern damals unsere erste Begegnung André war so die ersten Vorlagen bezüglich VGF Büro für Wolfgang Cender für den Sparkassen Truck, den wir dann zusammen
00:01:46: auch
00:01:47: mit Abstimmung und Aufsichtsratsvorlage usw.
00:01:51: sehr interessant gewachsen.
00:01:53: Ja, der bin ich persönlich.
00:01:55: Ich tue offen ein netter Mensch, der gerne zuhört und... Du bist
00:01:59: ein Familienmensch?
00:02:00: Das ist richtig.
00:02:01: ja!
00:02:01: Ich habe zwei Kinder drei und sieben und viel seit schon seit ...ich weiß gar nicht wie lange ich mit meiner Frau zusammen bin.
00:02:08: Seit seit Zwei-Tausend-Zwölf glaube ich.
00:02:11: Verheiratet seit Zwo-Taund-Achzehn
00:02:12: das war es.
00:02:13: Das hast du gemerkt?
00:02:14: Das muss man nicht merken sonst gibt's Probleme
00:02:16: zu haben.
00:02:17: Nee aber grundsätzlich ist es dann auch so ein bisschen gewachsen.
00:02:21: Ich war immer so beeindruckt Ja, ich war ja immer ein Langschläfer.
00:02:25: Wie früh dann zum Florian Többens beispielsweise da war?
00:02:27: Der hat ja schon Kinder gehabt und jetzt kann ich das nachvollziehen weil wenn du die Kinder weggebracht hast Schule und so weiter und bist halt da was sollst du machen?
00:02:34: noch mal nach Hause fahren und dann Schläfchen?
00:02:36: Nein, das nicht!
00:02:37: Also entweder gilt man sich... Was
00:02:38: ist noch spannend?
00:02:39: ...was es noch spannend war also generell Wir bauen jetzt gerade, privat.
00:02:44: Also wir sind jetzt unter die Bauherren gegangen bei Ludwigs Felde.
00:02:48: Und läuft noch alles gut?
00:02:49: Läuft noch gut bis jetzt.
00:02:50: Das Bodenplatte ist da.
00:02:51: Jetzt gucken wir mal wie es gemauert wird.
00:02:52: Genau.
00:02:54: Finger crossed.
00:02:54: Ja absolut.
00:02:55: Beruflich natürlich in einer etwas neueren Position aber nicht fremd in dem Sinne was die Inhalte
00:03:01: angeht.
00:03:02: Da kommen wir gleich
00:03:03: noch drauf zu sprechen.
00:03:06: Also ja wie gesagt sehr neugieriger Mensch ein bisschen sportlich aktiv Freue mich jetzt, dass meine Große auch dem Tennis fröhend im Tenniscamp den zweiten Platz gemacht hat.
00:03:15: Jetzt hoffe ich mich natürlich auch mal auf dem Platz zu sehen mit meiner großen, um ein bisschen Pabelle zu spielen.
00:03:21: Das wird noch interessant werden!
00:03:22: Da freut sich der
00:03:23: Papa so.
00:03:24: Das wirst du ja erleben.
00:03:25: WhatsApp-Gruppen der Eltern und und und... Ohne die
00:03:28: Hüfte.
00:03:29: Genau.
00:03:29: Worauf hast dich heute hier bei mir gefreut?
00:03:32: Natürlich auf dein Kaffee, den ich hier habe.
00:03:34: Der Schritte-Markt Barista sehr lecker.
00:03:37: Nein, natürlich ... Ich habe es ja schon anklicken lassen vorhin.
00:03:40: Ich höre gerne selbst Podcast, gerne im Auto bisschen vom Lesen weggegangen zur Audio-Kommunikation konsumieren und jetzt auch Teil der Podcastserie zu sein.
00:03:52: Freut mich auf jeden Fall weil ich höre sehr gerne zu.
00:03:56: Ich gucke mir Privatreportagen an Fachsachen.
00:03:59: Bin selbst sehr interessiert so für die ganzen News, die es gibt Audio-mäßig, also lesen auch.
00:04:11: Aber dazu musst du dich halt noch ein bisschen konzentrieren.
00:04:13: aber du kannst sowas im Auto super gut abgestülken
00:04:16: ob
00:04:16: es jetzt Politik ist, aktuelle Fachzeitschriften sonst irgendwas.
00:04:20: alles was gelesen und audio ist kann man sehr schnell konsumieren.
00:04:23: Obwohl ich kein Fan bin von WhatsApp-Audio
00:04:25: nachrichten?
00:04:26: Wir haben ja schon etwas über deinen Werdegang gehört.
00:04:31: gewachsene Persönlichkeit sozusagen in der GSD Und bei uns im Führungskreis ist natürlich auch wichtig, untereinander immer diese Vernetzung zwischen OSV und den Töchtern zu haben.
00:04:44: Was macht Marek sozusagen aus?
00:04:47: Drei Einschaften von dir!
00:04:49: Also auf jeden Fall Verlässlichkeit.
00:04:52: also ich würde mich als Hamburger Kaufmann bezeichnen.
00:04:57: Handschlagsmentalität weil es gibt ja so einen guten Spruch wie es in den Waldschalt schalzt zurück das heißt wenn man selbst verlässlich ob es jetzt privat ist oder auch beruflich.
00:05:10: Ich kann sehr gut mit klaren Neins leben, weil es gibt Dinge die können oder kann einfach aus gewissen Gründen nicht klappen und ein Kundennein ist in Ordnung.
00:05:23: Das hat etwas mit transparenter Kommunikation zu tun und dem Vertrauen gegenüber wenn ich das so rummünze auf unsere Arbeitsbeziehung oder unser Handeln miteinander.
00:05:35: auch diese Handschlagsmentalität, diese Verlässlichkeit aber auch diese Transparenz.
00:05:40: Und das versuche ich auch uns all unseren Kollegen innerhalb der GSD zählt, aber auch für die SPB.
00:05:46: Das ist das ein gewisser Maß der Vertrauensvorschuss und wenn der dann sozusagen substanziell mit Mitverlässigkeit hinterlegt wird, dann kannst du die Leute
00:05:56: in eine
00:05:57: gewisse Verantwortung geben, die Verläßlichkeit einfordern und dann ist es völlig in Ordnung.
00:06:04: Ich nenn's mal diese offene Verlässlichkeit hast, dann kannst du auch viel besser mit Fehlern umgehen.
00:06:10: Also im Gegenseitigen... ich bin da auch nicht frei von Fehlermann, also das ist so ein Quatsch!
00:06:15: Also nur weil ich eine andere Position habe, heißt es nicht recht
00:06:18: haben?
00:06:19: Aus Fehlernen lernt man und heute haben wir wieder viel gelernt.
00:06:22: Das ist ja ein Spruch den man
00:06:28: sollte nicht immer so sein
00:06:29: für Rechtbehalten
00:06:30: ist natürlich auch gut aber im Endeffekt zielt es ja eben aus.
00:06:34: Und das macht, glaube ich auch, dass das Miteinander in der USV-Familie – wenn ich mir so überlege, im Jahr zwei Tausend vierzehnt, bevor das alles mit dem Beratungshaus angefangen hat – hat sich das in einer Richtung entwickelt, die genau für mich persönlich in die perfekt richtige Richtung geht.
00:06:52: Offener, transparent und viel direkter!
00:06:54: Also diese Silos auf zum Abteilungsslautern wieder runter gibt's so gut wie nicht mehr.
00:06:59: Es gibt natürlich offizielle Wege, die muss man einhalten Aber in der direkten Kommunikation kann man sehr, sehr viel
00:07:05: klären.
00:07:05: Wir müssen nur das muss man immer wieder vorhalten da muss man dran arbeiten.
00:07:12: es gibt auch immer mal Richtungen wieder zurück und das ist ein Kulturthema und ich glaube ja dass es wichtig sich immer vor Augen zu halten was daran besonders gut ist und was wir jetzt gerade gewinnen dadurch dass wir sage ich mal auch direkt auch ein direktes Nein mal sagen ist ja auch auch wichtig
00:07:32: Und das hat ja auch nichts mit Schlimmen zu tun.
00:07:33: Nein, absolut nicht!
00:07:34: Also man kann ja gewisse Sachen auch begründen.
00:07:36: wie gesagt ich habe es ja gesagt wir bauen jetzt gerade und das Bauamt kann auch nein sagen bei gewissen Sachen.
00:07:42: da gibt's eine Begründung und so haben wir es doch in der Finanzgruppe auch.
00:07:45: gewisse Sache gehen vielleicht im Moment nicht.
00:07:47: Das heißt aber nicht dass man nicht daran arbeiten kann die Ziele zu erreichen.
00:07:51: Ja
00:07:53: was da natürlich wichtig ist und das hast du aber gebracht Mit Blick auf den
00:07:58: Kunden
00:08:01: Manchmal ist ein Nein auch eine Abwehrhaltung Das ist natürlich nicht das, was man versteht.
00:08:07: Sondern immer den Kundenblick die Hand reichen und zu sagen wir gucken haben wir eine Lösung vielleicht aktuell nicht aber nach vorn gerichtet und das ist schon sehr wichtig.
00:08:17: Darum geht es ja auch und ich glaube ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster.
00:08:21: darum geht's auch im Beratungshaus wenn man Vorschläge einbringt.
00:08:25: bei uns ist es beispielsweise der Vertrieb von Dienstleistungen die wir zusammen mit dem OSV entwickelt haben.
00:08:31: aber wenn wir einfach auf den klassischen Personal-Service gucken, der von der Lohnabrechnung bis zum Austritt alles macht.
00:08:38: Nur für die Kollegen auch interessant also die Gehälter das alles mit den Sozialabgaben das machen die Kollegen in Potsdam.
00:08:44: wenn man dann mit Instituten spricht und erst mal, nee das brauchen wir nicht kommt.
00:08:49: es ist natürlich immer sehr interessant zu wissen warum?
00:08:53: Manchmal sind es Herausforderungen die man beim Nachfragen erstmal erkennt dass beispielsweise In der jetzigen Situation nicht dieses eine Modul passt, aber etwas anderes.
00:09:05: Und das ist ganz wichtig herauszufinden was benötigt der Kunde.
00:09:09: also so versuchen wir es beispielsweise innerhalb der GSDs war früher schon so.
00:09:14: wie bauen es aber sukzessiv auf immer mehr her vom Endkonsumenten zu denken.
00:09:19: und der Endkonzumente kann jetzt der Mitarbeiter der Sparkasse sein der Vorstand oder im übertragenden Sinne dann der Entkunde des Instituts sein diesen Blick immer wieder hinterfragt und sagen, okay was könnte dem Kunden jetzt einfach das Leben einfacher machen?
00:09:35: Was es schneller macht in die Maizeit für anderes hat.
00:09:37: Weil wir haben alle genug zu tun
00:09:39: absolut.
00:09:40: Punktoregulatorik ist wird immer mehr und das sind eben die Sachen, die kriegen wir erst mal so nicht schnell weg.
00:09:46: Das sind Gegebenheiten auf die wir uns einstellen müssen und darauf muss ich halt auch unsere Dienstleistung, unsere Perspektive einstellen.
00:09:53: deswegen der Ansatz vom Beratungshaus die Institute abzuholen.
00:09:58: Wir sind jetzt schon mittendrin auch beim Thema Abläufe in Organisationseinheiten und die GSD ist ja sozusagen unser Schnellboot.
00:10:10: Und wir können dort Dinge machen, ausprobieren, die wir so in diesem Verbandswesen nicht immer tun konnten.
00:10:24: Themen neu zu denken.
00:10:26: Und in der letzten Sitzung hattest du eben auch bei euch im Personalbereich vorgestellt KI Anwendungen, was geht und wie.
00:10:33: oder Ja Niklas sagt mir guck mal hier ich habe jetzt mittlerweile schon so ein Aufnahmegerät das haben wir im Kundendialog dass da partizipieren wir als OSV ja auch stückweit mit dran.
00:10:47: Das ist das Schöne in der Verzahnung.
00:10:50: auch der Aufruf das was bei euch schon gut läuft Liebe Kolleginnen und Kollegen, guck doch mal rüber.
00:10:56: Beispielsweise unser Personalbereich, wenn ihr sozusagen wie so eine Art Ticket-System KI basiert habt kann man das nicht adaptieren?
00:11:03: Genau richtig!
00:11:04: Und dass wir das überhaupt machen können ist ja auch dank des OSV überhaupt so.
00:11:08: Also wurde die GSD auch mal ins Leben gerufen.
00:11:10: Ich weiß historisch, wer es nicht weiß, zwei nehmt, neunzehnt, achtundneinzig zum Einzug in das Gebäude wo der die SpüttelmarktbetriebsgmbH gegründet also die Hausmeister Facilities Service quasi, was ja jetzt hier immer noch existiert und das hat sich über die Zeit entwickelt.
00:11:26: Dann kamen die Marktkontrolle dazu für die Markthemen dann kam die Getik, der Bereich im Chemnitz dazu, der jetzt bei der SC ist und so hat man sukzessiv eben auf Marktgegebenheiten gemeinsam mit den USV mal drauf geguckt und sagt okay wollen wir das mal ausprobieren?
00:11:42: Und das war eben immer das Miteinander und da kann ich nur jeden einladen ihr könnt euch gerne mal bei uns gerade die Personaler oder wen es interessiert Im Protztam mal einfinden, wir zeigen euch mal wie das funktioniert.
00:11:53: Wir sind ja voll in den FI-Systemen drin.
00:11:55: Wir haben ja gewisse regulatorische Anforderungen.
00:11:57: Die können jetzt nicht irgendwie bei ChatGBT irgendwelche Londaten eingeben Das geht natürlich nicht.
00:12:01: aber wir können dieses Tickets System was wir haben natürlich auch adaptieren Was entsprechend jetzt bei der Axellaris liegt auf einem FI Server oder angeschlossen an einen FI server ist und wir entsprechend hier auch Erfahrungswerte haben die wir gerne teilen.
00:12:14: Andersrum ist es ja auch der Austausch.
00:12:16: dort ist schon mal gesagt untereinander mit den OSV.
00:12:18: Kollegen.
00:12:19: Ideen entstehen meistens durch den Austausch von Menschen, die irgendwo mal ein Problem gesehen haben und eine Idee haben wie man sowas vielleicht angehen kann.
00:12:27: Und da kann ich immer nur sagen her damit und holt es euch also das ist so ein Geben und Nehmen.
00:12:32: Das ist... und dafür müssen wir auch... dafür ist diese Gegenseitigkeit doch da.
00:12:37: Wenn wir sagen Strategieanalyse machen am OSV aber für andere Länder Haben wir sozusagen auch die Möglichkeit, über die GSD-Beispiele mitzugehen und da haben wir doch einiges an Themen.
00:12:49: Und jetzt sind wir eben in der GSD bei den Betriebsthemen angekommen wo ich sage klar also alles etwas Personal, Personaladministrationen angeht.
00:12:58: Die FI Systeme werden ja nicht... kleiner, sondern wesentlich tiefer integriert mit mehr Fachwissen und Grund.
00:13:03: Und da braucht man natürlich einen Partner der das vielleicht gut macht.
00:13:07: Wir sind ja auch Schulungspartner in der FI machen das alles.
00:13:09: Und jetzt unser neuestes Baby wie ich es nenne.
00:13:12: was jetzt an den Markt geht oder gegangen ist, ist das Produktivitätscenter und historisch als Projekt im OSV tatsächlich gestartet und jetzt wirklich eine Dienstleistung über die GSD für unsere Institute um eben hier in dem Betriebs im administrativen Bereich Abhilfe zu schaffen.
00:13:33: Jetzt zitiere ich Jan Niklas demografischer Wandel, gewisse Dinge kann man auch zentralisieren und braucht es nicht mehr vielleicht unbedingt in dem Institut mit einer guten Begründung dass man eben das Know-how poolen kann.
00:13:47: Also ich kann mich noch daran erinnern wie wir in der Klausurtagung der Obleute philosophiert haben.
00:13:53: welche Themen sind denn sozusagen für die GST geeignet?
00:13:57: Und auf welches Pferd?
00:13:58: was sollte mal machen?
00:13:59: Am Ende das Thema Produktivität, Kooperation und Zusammenarbeit beziehungsweise Bündelung dann natürlich auch.
00:14:06: Und wie schwierig es war so am Anfang das Projekt vorzustellen.
00:14:13: die Inhalte sind das die richtigen Themen?
00:14:16: Dann das Thema Business Case.
00:14:19: wann rechnet sich, wer macht was?
00:14:21: Wir haben ja auch Sparkassen die sagen ganz bewusst naja das ist für mich dann auch ein Thema der Auslagung.
00:14:26: Ich habe dann nicht die Mitarbeiter.
00:14:28: aber was ist wenn es mal wegfällt halt ich doch noch einmal jemanden vor.
00:14:31: also das war eine Diskussion die wir geführt haben und jetzt wo auf einmal die Aufsichtsratsmitglieder gesagt haben ja nee dass brauchen wir, das unterschreiben wir da gehen wir vorne mit
00:14:40: und
00:14:40: die Nachfrage insbesondere mal wieder aus anderen Ländern ist natürlich auch da, die wollen wissen was macht ihr da?
00:14:47: Wofür braucht ihr?
00:14:48: es können wir jetzt nicht adaptieren.
00:14:50: Es ist beeindruckend also da wir mit dem Personalservice überregional unterwegs sind.
00:14:55: Also unsere südlichste Sparkasse ist wirklich am Bodensee und jetzt schon aus Wetzlar teilweise aus Baden-Württemberg schon anfragen.
00:15:05: ehrlich gesagt beeindruckend, wie die Kommunikation innerhalb der Finanzgruppe so funktioniert.
00:15:10: Ich weiß, die VI ist ja rausgegangen nur an USV-Vorständen und das hat jetzt schon größere Runden gedreht und wir sind bemüht da, wie gesagt auch neues Personal noch zusätzlich reinzuholen.
00:15:23: Und das sind eben solche kleinen Pflänzchen, die man zusammen großzieht, die dann hoffentlich so viel abwerfen und soviel Mehrwert bieten, dass wir wirklich etwas gemeinsam unter sich die USV Gruppe Als ich sag mal Schlagfertigstein, hat mir es gar nicht bekannt ob es sowas überhaupt noch in Deutschland noch gibt.
00:15:43: Dass ein Verband so, ich sage mal als Gruppen unterwegs ist und zu viele Lösungsanbieter auch gucken wir die SPB an, das ist ja zwar unsere hundertprozentige Tochter also Teil der OSV-Gruppe
00:15:54: natürlich!
00:15:55: Und auch über regional äußerst erfolgreich und wir haben damals einen Thema besetzt was gar nicht so erstmal auf dem Schirm war.
00:16:03: Es war als Idee geboren.
00:16:05: Jetzt ist es eine eigenständige Gesellschaft, die wirklich einen gewissen Impact hat.
00:16:11: Wir müssen natürlich mit Blick für unsere Gespräche mit den Obleuten... Also der USV ist schon auch sehr auf Effizienz getrieben.
00:16:20: Das sind unsere Sparkassen und sie gucken dann natürlich auch beim Thema Dienstleistung und Dienstleistungsendgeld was ja unsere Umlage ein Stück weit ist auch auf die Entwicklung.
00:16:30: wir müssen uns aber immer diese Möglichkeit spricht er für freie Räume erhalten, dass wir den Blick schaffen können und es ermöglichen solche neuen Schritte zu gehen.
00:16:42: Und Pflänzchen zu pflanzen weil das wissen auch aus der Fintech-Szene oder was aber immer nicht aus jeder Pflanze wird ein großer Baum.
00:16:48: Nein überhaupt
00:16:49: nicht!
00:16:50: Aber wenn wir mal in die GSD reingucken da sind ja doch in der Historik einige kleine Pflädzchen die zu einem wunderbaren großen Baum geworden sind.
00:16:59: Das ist richtig!
00:16:59: Filmmaß etc..
00:17:01: weil man sich das mal anguckt.
00:17:03: Wir hatten auch mal Flänzien, die haben nicht funktioniert – es gab eine Gesellschaft, die heißt CASHI.
00:17:09: Das sind also diese Wertpapiertransportversicherungsgeschichten, wo man dann irgendwann einfach sagen muss, na bringt das jetzt überhaupt noch was?
00:17:15: Das ist aber die Entwicklung, dies gemeinsam gilt eben zusammen nach vorne zu denken und da eben auch ein offenes Ohr zu haben und diese Veränderungsbereitschaft auch innerhalb der GSD immer noch vorzufinden.
00:17:27: Und das finde ich super beeindruckend.
00:17:30: unsere Kolleginnen und Kollegen denken immer mit und überlegen sich auch wie fährenden das, wenn man das
00:17:35: so-und-so macht.
00:17:37: Sehr gut!
00:17:37: Und genauso wie jetzt im PRC eben dieses kleine Pflänzchen wächst bin ich fest davon überzeugt und das PRC ist ja als Produktivitätscenter erst mal nur das große Ganze.
00:17:48: wir haben hier den Informationssicherheitsbeauftragten Lisa Steinert.
00:17:52: solche Dienstlässungen werden wir natürlich auch Instituten anbieten weil da eben ein Bedarf
00:17:57: ist.
00:17:57: Finde ich gut und was du gesagt hast mit denkende Menschen.
00:18:02: Genau!
00:18:03: Das ist der absolute Mehrwert und das werden auch unsere Sparkassen am Ende anerkennen, weil sie dadurch merken wir bieten Lösungen, wir arbeiten die gemeinsam.
00:18:14: um eine Anekdote mal zu haben.
00:18:16: also auch herzlichen Dank dass wir gemeinsam auch immer mal auf einer Vorstandetagung teilhaben dürfen in den Gesprächen die man dann wirklich am Abend so führt und man offen einfach mal ein bisschen fragt Interesse zeigt Dann erfährt man wirklich teilweise die unterschiedlichsten Schmerzpunkte.
00:18:32: Absolut!
00:18:33: Man kann nicht alle heilen, aber man kann eben gewisse Sachen, Schnittmengen übereinanderlegen, die besprechen.
00:18:39: und wenn dann ich sage mal aus einer Idee ein Meeting dann ein Projekt wird ideal Zustand ist es dass es da eine Dienstleistung oder ein Produkt gibt was den Instituten hilft?
00:18:50: Und wenn es vielleicht nicht diese Dimension ist?
00:18:54: Aber wir sind ja eben auch evident zentrale und allein dieses Verzahnen und Verknüpfen Was soll ich sagen, guck mal.
00:19:01: Ich habe aus dem Abendgespräch mitbekommen dass das Thema bei dem besonders gut läuft und du vermittelt es an einer anderen Haus.
00:19:09: allein das ist schon ein sehr hoher Mehrwert.
00:19:12: da müssen wir uns treu bleiben.
00:19:14: Das ist so.
00:19:15: man braucht ja nicht sofort die Lösung.
00:19:16: aber wenn man ansprechpartner schon einmal vermitteln kann nach dem Motto na ich kann dir jetzt nicht helfen aber ich weiß wer dir vielleicht helfen kann das hilft schon enorm und so passiert sie auch bei uns im kleinen Kreis
00:19:27: Mit Blick auf die Zeit.
00:19:30: Urgestein in der GSD, Prokurist.
00:19:33: Ersten siebten Geschäftsführer.
00:19:35: Ich wurde damals auch gefragt was nimmst du dir für die ersten hundert Tage vor?
00:19:39: Hast Du einen Plan?
00:19:41: Also ein Plan hast Du das weiß ich, da spreche ich mal auch, dass ist eine Aufsichtsratssitzung.
00:19:45: aber zu ganz konkret so die ersten Hunderttage.
00:19:48: Was macht Marek Meier aus?
00:19:50: Ja Mareke Meier hat jetzt eigentlich das Ziel bis zum Ende des Jahres entsprechend die GSD strukturell so vorzubereiten, dass wir noch stärker skalieren können.
00:20:00: Das heißt zusammen mit den Menschen neue Verantwortlichkeiten zu übertragen.
00:20:04: Ich habe ja früher so gut wie alles gemacht kann ich jetzt auch nicht mehr so wirklich native machen Leute dazu befähigen ihre Arbeit noch besser machen zu können.
00:20:11: mein größter Job natürlich neben Vertrieb das ist ganz klar und wir haben uns auch noch überlegt das werdet ihr demnächst auch ein bisschen auf LinkedIn beobachten können.
00:20:20: Wir werden den Personal Service eine Story mehrere Monate jetzt aufbauen für das PRC.
00:20:26: Die Menschen dort hinter zeigen, unseren Mehrwert kommunizieren.
00:20:31: also ihr seid alle recht herzlich eingeladen gerne auf LinkedIn dann der GSD zu folgen.
00:20:36: Dort haben wir eine schöne Kampagne starten und ein bisschen paid ads nicht erschrecken wenn wir dann eingeblendet werden.
00:20:41: Also einmal die Marktbearbeitung aber auch eben mit Blick jetzt auch auf das PRZ sind es erst mal nur drei Kolleginnen das soweit vorzubereiten dass wir eine skaliebare Dienstleistung anbieten können.
00:20:52: Wenn du Systeme baust oder Organisationsstadtstrukturen so aufbaust, dass sie seriolierungsfähig sind dann kannst du auch sehr erfolgreich mit den Leuten gemeinsam strukturiert an den Markt gehen und das hilft auch für die Mitarbeiter zur Friedenheit.
00:21:07: Ich will nicht sagen, dass das Mitarbeiterführung des A&O ist, es ist ein großer Part aber du musst die Strukturen darunter so schaffen, dass die Leute genau wissen wie Sie was tun müssen Kapazität haben, zeitlich und kognitiv selbst Ideen zu entwickeln.
00:21:26: Weil der Mitarbeiter ist der kleinste Unternehmer im Unternehmen.
00:21:29: Das ist meine Denkweise Und das habe ich mir vorgenommen allen ein bisschen beizubringen eben auch ohne Denkverbote, ohne Silo-Denken weil wir sind jetzt keine supergroße Gesellschaft ja?
00:21:39: Deswegen können wir auch noch relativ flexibel auf gewisse Sachen eingehen und dass wir sich so beibehalten Auch in den Strukturen, in den Ansprechpartnern und in der Kompetenz.
00:21:49: Ich freue mich.
00:21:50: Als Aufsichtsratsvorsitzender haben wir so und so eine ganz besondere Verbindung.
00:21:54: Und toll, toll, ich bin sehr zuversichtig
00:21:58: dass das
00:22:00: weiter die Erfolgs-Story
00:22:02: bleibt.
00:22:03: Wir werden alles daran setzen?
00:22:04: Sehr gut,
00:22:04: cool!
00:22:05: Jetzt sind wir schon dabei.
00:22:08: Aufsicherheitsvorsitzer also vielleicht zwei Themen.
00:22:10: A ist eine in der USV-Familie als Tochter.
00:22:14: Wir haben gerade über Verzahnung, Verknüpfung etc.
00:22:17: gesprochen.
00:22:18: Aber was wünscht du dir von unseren Kolleginnen und Kollegen?
00:22:22: Also ich habe es ja eingangs gesagt, diese Entwicklung ist noch nicht.
00:22:26: das Beratungshaus gab.
00:22:28: Da hätte man jetzt noch viel Hinweise geben müssen.
00:22:31: wir sind aber auf einem so guten Ist-Wert angekommen dass der Austausch super direkt ist.
00:22:38: Wir sind sehr erreichbar!
00:22:39: Wir haben immer ein offenes Ohr.
00:22:41: wie gesagt wenn irgendwie mal etwas klemmt Einfach anrufen, eine Mail schreiben.
00:22:46: Wie gesagt wir sind diejenigen, die zuhören.
00:22:50: und wie gesagt dass das so viel es jetzt gerade ist kann ich echt nicht meckern.
00:22:55: also es wäre jetzt gelogen wenn ich sage auch ich würde mir noch ein zwei drei oder vier sondern bei der anderen einen oder anderen Sache vielleicht ein bisschen schneller aber sonst
00:23:05: Angebot von der andern Seite.
00:23:07: ich glaube das haben wir mit den Führungskräften ja abhobt.
00:23:11: in Führungsrunden reingehen Paket mal vorstellen, sich vorstellen.
00:23:17: Die Mannschaft vorstellen Das bringt diese Nähe.
00:23:21: In meiner Frühstücksrunde sind natürlich die Töchter auch mit dabei.
00:23:24: Auch das hat natürlich Weil eins möchte ich nicht Dass das so auseinander dividiert.
00:23:30: Da ist irgendwo eine Tochter Wir wissen gar nicht was sie macht Sondern das muss Hand in Hand gehen.
00:23:34: So ein Podcast Ist ja ein Dialog Aber trotzdem Es ist auch deine Bühne Heute.
00:23:41: Was möchtest du?
00:23:43: unseren Mithörern oder unseren Zuhörer noch mitgeben?
00:23:46: Wir sind ja quasi die Tochter, wir sind nah dran.
00:23:50: Wenn ihr was habt kurze Wege, wir haben auch ein Telefon.
00:23:53: da könnt ihr anrufen gerne auf mich wenn irgendwas mal sein sollte.
00:23:56: wenn ihr auch meine Rückfrage habt wie sagt die Kollegen und Kollegen je nachdem was man hat also für einen Standort Berlin Facility Management wenn es ist ruft den Heiko an gar kein Problem finden für alles meistens immer eine schnelle Lösung.
00:24:11: Genau Personalabrechnung, PRC... Wir sind eben jetzt eher im Betrieb unterwegs.
00:24:17: aber wenn ihr auch mal ne Frage habt bezüglich Netzwerkkontakten ruft mich an.
00:24:22: also ist gar kein Thema.
00:24:23: gemeinsam sind wir eben stark und das vernetzte so ein bisschen Schwarmintelligenz.
00:24:27: Das wäre so mein Appellwunsch bitte das zu machen.
00:24:33: Und wir haben es ja nur deine Kaffeerunde angesprochen Wie schnell sich manche Sachen entwickeln können.
00:24:39: Ich meine, Holger ist ja leider krankheitsbedingt jetzt kommt er wieder zurück ausgefallen und da hat sich die Helene Kompka sofort bereit erklärt mal im Gremienmanagement auszuhelfen.
00:24:51: Und das meinte ich eben Vernetztheit und ihr habt halt wirklich jetzt mal eine Akklinik toter.
00:24:55: Helene, wenn du jetzt zuhörst, der hat sich so gefreut und die ist ja jetzt im Studium unterwegs und möchte irgendwann Steuerberaterin werden.
00:25:01: Da hab' ich gesagt na Mensch wir haben auch einen Überraumsteller.
00:25:04: Dieses Miteinander Gruppenfamilien denken, das zeichnet
00:25:08: es eben aus.
00:25:10: Sehr gut!
00:25:10: Das müssen wir beibehalten?
00:25:12: Du hast jetzt noch eine ganz, ganz wichtige Aufgabe.
00:25:14: Ja.
00:25:15: Du musst nämlich den nächsten Kandidaten losen.
00:25:17: Früher haben wir das zu einer Losdrommel gemacht.
00:25:20: Wir sind mittlerweile auf ein digitales Format umgegangen,
00:25:22: d.h.,
00:25:22: du musst nur dem Wasser drücken und dann wird hier einen Namen ausgespuckt.
00:25:26: Dann drück ich mal drauf.
00:25:27: Wo ist der Knopf da?
00:25:29: Genau.
00:25:30: Zack!
00:25:31: Oh, Pop-up Paul Milcher
00:25:34: Sehr
00:25:34: gut.
00:25:35: Ihr kennt ihn wahrscheinlich alle, jetzt relativ frisch Anfang des Jahres, der vertreten Abteilungsleiter, der Abteilungsteuerung ist tatsächlich auch ein Mitgeburtshelfer fürs PRC beziehungsweise begleitet das auch noch mit.
00:25:51: deswegen auch sehr sehr guter Kontakt in Richtung Betrieb und so weiter.
00:25:55: Und ja täglich größtes Moment hier, PRC Paul Mecher, das nächste Mal im Podcast.
00:26:01: Sehr gut!
00:26:02: Lieber Paul ich begrüße dich Ich freue mich und ja wir können hier schon auf die Themen die wir heute hatten aber auch in der Historie aufsetzen.
00:26:10: Ja
00:26:11: ansonsten Podcast.
00:26:13: Wir sind am Ende.
00:26:14: Die Zeit ist wieder mal schnell gerast.
00:26:16: Wie war es für Dich?
00:26:17: Wunderbar Mal sehen meine Stimme zu hören.
00:26:20: Das ist ja für Ungeübte immer ein bisschen fremdlich Bin nicht gespannt.
00:26:23: Ansonsten mach ich einen Kopf.
00:26:27: Ja, wie gesagt.
00:26:28: Mit der anderthalb Geschwindigkeit, mit der ich jetzt mache hört sich die Stimme wieder gut an.
00:26:32: Wir sprechen einfach schneller nächstes
00:26:34: Mal.
00:26:36: Ganz ganz herzlich
00:26:37: Dank
00:26:37: dass du hier heute mein Gast warst und an alle Zuhörer danke fürs Zuhören und bis bald!
00:26:43: Tschüss.
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